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Essen-Segeroth

Essen-Segeroth

...ehemaliger Stadtteil Segeroth - heute Nordviertel (Bereich Innenstadt Nord)




Übersicht

Essen-Segeroth

Blick auf die Segerothstraße



Der Segeroth war einst ein Stadtteil von Essen. Er entstand vor der Kulisse der Industrialisierung am Ende des 19. Jahrhunderts. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war dies der Platz eines Industrie- und Arbeiterviertels in der Stadt Essen. Oft wurde dieser Stadtbezirk als wilder Norden bezeichnet, weil es hier häufig Auseinandersetzungen gab wegen der Enge des Viertels, in dem viele teils aus Osteuropa eingewanderte Arbeitskräfte leben mussten. Häufig waren diese Arbeitskräfte ohne ihre Familien hier angekommen und mussten sich in schwieriger Umgebung behaupten.

Bebauung

Essen-Nordviertel

Blick vom ehem. Bahnhofsgelände Essen-Nord aud die Universität Duisburg-Essen und das Gelände der Zeche Victoria Mathias im Hintergrund


Später führten politische- und soziale Spannungen zu gewaltbereiten Auseinandersetzungen. Der ehemalige Stadtteil Segeroth lag nordwestlich der Innenstadt zwischen den heutigen Stadtteilen Altendorf, Bochold und Altenessen. An seiner Stelle befindet sich heute ein Teil des Nordviertels mit dem Campus der Universität Essen. 1886 lebten im Segeroth etwa 8.000 Menschen- 1930 waren es schon mehr als 40.000. Neben gesellschaftlichen Randgruppen lebten hier aber auch gut bezahlte Kruppsche Facharbeiter, Kaufleute und Kleingewerbetreibende, die in der Segerothstraße einen gewissen Mittelstand hielten. Das damalige, noch kleinstädtisch geprägte Essen war mit diesem Ansturm überfordert.


Essen-Segeroth

...ehemalige katholische Pfarrkirche St. Marien


Deshalb entstand Ende des 19. Jahrhunderts meist planlos ein dichtes Durcheinander von Wohnblöcken und Industrie. In erster Linie waren Alfred Krupp und sein Sohn Friedrich Alfred Krupp die Bauherren meist primitiver Mietskasernen bei höchster Bevölkerungsdichte. Begrenzt war der Ort im Westen von der Kruppschen Gussstahlfabrik, im Norden durch seinen Friedhof und die Städtische Gasanstalt, der Maschinenbau-Union und dem Elektrizitätswerk, im Osten von der Zeche Victoria Mathias, sowie im Süden von der Bahntrasse der Rheinischen Bahn mit dem Güterbahnhof Essen-Nord, der heute nicht mehr existiert.


Essen-Segeroth

Wohnhäuser an der Altenessener Straße


Später bildete sich südlich der Bahntrasse mit dem Großmarkt eine Barriere zum Stadtkern Essen. So wurde die Bebauung in engen Grenzen gehalten und konnte sich nicht ausweiten oder sich mit anderen Stadtteilen vermischen. Der Ort bot den Vorteil des nahen Arbeitsplatzes, eine billige Wohngelegenheit und vermied Auseinandersetzungen mit der einheimischen Bevölkerung, da man hier unter sich war. Auch wenn die Miete günstig war, mussten einige Mieter diese mit der Aufnahme von Schlaf- und Kostgängern aufbringen. So waren die Mehrzahl der Einwanderer ledige Männer, was in Folge die Prostitution im Viertel begünstigte. Bei meist herrschendem Westwind kamen Ruß und Staub der nahen Gussstahlfabrik direkt ins Viertel.


Blumenfeldstraße

Essen-Segeroth

Blumenfeldstraße


Eine Straße im ehemaligen Segerothviertel ist die Blumenfeldstraße, benannt nach dem jüdischen Kantor Moses Blumenfeld (1821 - 1902). Die Blumenfeldstraße verbindet die Gladbecker- und die Altenessener Str. und liegt südlich des ehemaligen Geländes der Zeche Victoria Mathias. Blumenfeld war nicht nur Kantor sondern auch Leiter der jüdischen Volksschule und Prediger der Synagogengemeinde Essen von 1841 - 1893. Die damalige Synagoge hatte ihren Platz an der II. Weberstraße in der Stadtmitte von Essen, etwa dort, wo sich heute die Gerswidastraße befindet. Weiterhin war er Mitbegründer der Fortbildungsschule, des Männergesangvereins und 1865 des Gewerbevereins. Weil sein Lehrergehalt nicht reichte, gab er auch Privatunterricht. Moses Blumenfeld war hochangesehen- auch in der Essener Bürgerschaft. Blumenfeld verstarb am 6. Januar 1902 und wurde auf dem Jüdischen Friedhof im Segeroth begraben.

"Drei seiner Töchter, Ottilie Koppelman geb. Blumenfeld (geb. 1854), Selma Blumenfeld (geb. 1859) und Emma Gompertz geb. Blumenfeld (geb. 1863) wurden am 21.07.1942 nach Theresienstadt deportiert und ermordet. Die Tochter Johanna Cosmann geb. Blumenfeld (geb. 1853) liegt wie ihr Vater hier in Segeroth begraben. Der Sohn Ernst war als kleines Kind gestorben und (um 1866) auf dem Friedhof Lazarettstraße begraben worden." [2]


Kirche St. Marien

Essen-Segeroth

...ehemalige katholische Pfarrkirche St. Marien


Im früheren Stadtteil Segeroth befand sich seit 1895 das Marienheim der Armen-Schwestern vom heiligen Franziskus. Bald schon wurde ein Alten- und Pflegeheim (1911) gegründet. Wahrscheinlich entwickelte sich hieraus die katholische Kirchengemeinde St. Marien mit angeschlossenem Kloster der Schwestern. Die Marienkirche wurde im Zweiten Weltkrieg von Bomben schwer getroffen- lediglich ein Teil des Kirchturms blieb als Stumpf erhalten. Nach dem Krieg wurde die Kirche in den Jahren von 1956 - 1959 vom Architekten Fritz Schaller wiederaufgebaut. Aufgrund von Sparmaßnahmen des Bistums Essen und einer veränderten Bevölkerungsstruktur im heutigen Nordviertel wurde die Kirche geschlossen. Der letzte Gottesdienst in der Marienkirche fand am 10. Februar 2008 statt.


Segeroth-Friedhof

Essen-Segeroth

Kriegerdenkmal des Ersten Weltkrieges der Gefallenen aus dem Segerothviertel


Am 1. November 1868 eröffnete die Güterbahnstrecke vom Bahnhof Altenessen zum heute nicht mehr existierenden Güterbahnhof Essen-Segeroth (in etwa auf dem Gelände des heutigen Universitätsparkplatzes), nicht zu verwechseln mit dem südlicher gelegenen Güterbahnhof Essen-Nord, der an der im gleichen Jahr eröffneten Strecke nach Bergeborbeck lag. Auf dem Segeroth-Friedhof, dem heutigen Segerothpark, liegen unter anderem die Bergleute des schweren Grubenunglücks vom 20. Oktober 1921- Zeche Victoria Mathias - begraben. Auch einige Gräber von Essener Kaufleuten sind hier zu finden. Im südlichen Teil des Segerothparks am Assmannweg (früher Reckhammerweg) existiert bis zum heutigen Tag ein Jüdischer Friedhof.


Nachkriegszeit

Essen-Segeroth

Segerothpark


Durch die schweren Bombenangriffe des Krieges im März 1943 wurde der Stadtteil Segeroth stark zerstört und nach dem Krieg nur sporadisch wiederaufgebaut. Nach Kriegsende war die Gussstahlfabrik zerstört und wurde demontiert. Die Zeche Victoria Mathias wurde nach und nach stillgelegt, der Großmarkt abgebrochen und die Bahnhöfe stillgelegt. Der größte Teil der Wohnbebauung verschwand dann in den 1960er Jahren. Die letzten Wohnhäuser an der Bottroper Straße wurden 1972 zum Baubeginn der Universität abgerissen und das Gelände eingeebnet. Die Bauten an der Paulstraße, der Johannisstraße und der Freistattstraße stammen schon aus den Anfängen der 60er Jahre.


Weitere Informationen:

Zeche Victoria Mathias Im früheren Segerothviertel befand sich bis zur Mitte der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts die Zeche Victoria Mathias. Die Zeche war ein Steinkohlenbergwerk im heutigen Bereich von Essen-Stadtmitt...

Zeche Graf Beust Im Ostviertel der Essener Innenstadt befindet sich das ehemalige Betriebsgelände der Zeche Graf Beust. Wer nicht weiß, wo sich diese Zeche damals befand, würde sie oder das Gelände im heutigen Os...

Weitere Informationen:

Universität Duisburg-Essen Die Universität Duisburg-Essen (kurz: UDE) wurde am 1. Januar 2003 durch die Fusion der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg und der Universität-Gesamthochschule Essen gegründet. Sie gehört mit ...

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Sozialistische Arbeiterbewegung

Essen-Segeroth

Grabdenkmal


Der Segeroth war eine Hochburg der Sozialistischen Arbeiterbewegung. Zu Beginn der 1920er Jahre wurde durch hauptsächlichen Zulauf der sozial Schwächeren die KPD zur absoluten Mehrheitspartei. Hinter der KPD wurde bei Ende der Weimarer Republik die NSDAP zur zweitstärksten Partei. Das führte zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Roten und Braunen, und brachte dem Segeroth u.a. die traurige Berühmtheit als Krawallviertel. Die Nationalsozialisten begannen nach ihrer Machtübernahme mit der Säuberung des Viertels. Damit waren weniger bauliche, als dezidierte rassen- und bevölkerungspolitische Maßnahmen gemeint. Zwischen der Schlenhofstraße und dem Reckhammerweg gab es ein Zigeunerlager, das 1937 gesäubert wurde. Ein Jahr später wurden etwa 100 Sinti und Roma aus dem Segeroth weiter in den Norden der Stadt verbracht.


Essen-Segeroth

Kleiner See im Segerothpark (östlicher Teil)


Weitere wurden 1940 ins deutsch besetzte Polen verschleppt. Einige wurden 1943 nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Das überlebten nur einzelne. Zu Ende des Krieges war der Segeroth sozusagen frei von Juden, Sinti, Roma und Kommunisten. Nur noch wenig ist von den Industrieanlagen oder alten Wohnvierteln übrig geblieben. Allein die Prostituierten haben sich in der Stahlstraße ein Domizil erhalten; dort wo sich zuvor seit 1873 die Arbeiterkolonie Nordhof befand. Den größten Platz in Segeroth nimmt die Universität Duisburg-Essen ein. Dazu sind einige innenstadtnahe Nachkriegswohngebiete entstanden. Weitere Sanierungs- und Umgestaltungspläne, auch auf ökologischer Ebene, werden diskutiert. Heute gehört das ganze Gelände zum Stadtteil Nordviertel [1].


Jüdischer Friedhof Segeroth

Essen-Segeroth

Jüdischer Friedhof Segeroth


Einer der größten jüdischen Friedhöfe in der Stadt Essen liegt im heutigen Nordviertel am Assmannweg (früher Reckhammerweg). Er befindet sich im heutigen Segerothpark, einem ehemaligen Friedhof aus dem 19. Jahrhundert. Die Belegungszeit des jüdischen Friedhofs - einem Teil des Friedhofs am Reckhammerweg - war von 1885 bis etwa 1973. Es sind etwa 700 Grabsteine erhalten, von denen jeder einzelne auch dokumentiert ist. Die Friedhofsanlage - heute Segerothpark - liegt im Nordwesten der Universität Duisburg-Essen.


Essen-Segeroth

Jüdischer Friedhof Segeroth


Der Jüdische Friedhof im Segeroth wurde 1885 geweiht und im Herbst des selben Jahres erstmalig belegt. Zahlreiche Grabdenkmale stehen heute als kulturgeschichtliche Zeugnisse einer ausgeprägten Grabmalkunst unter Denkmalschutz. Einige nach 1945 errichtete Grabsteine erinnern an ermordete Essener Juden. Der Bereich des Jüdischen Friedhofs im Segerothpark ist durch einen Zaun vom Parkbereich getrennt und kann nicht besichtigt werden. Der Segerothpark wurde vor kurzem im Zuge des Masterplan Emscher Landschaftspark 2010 neu gestaltet und machte zum Zeitpunkt meines Besuchs im Sommer 2009 einen hervorragenden Eindruck.


Franziska-Schervier-Haus

Essen-Segeroth

Franziska-Schervier-Haus (1911)


Das Franziska-Schervier-Haus ist heute die Zentrale des Caritasverbandes für die Stadt Essen e.V.. Benannt wurde das Haus nach der Gründerin der Armen-Schwestern vom heiligen Franziskus. Franziska Schervier wurde am 3. Januar 1819 in Aachen geboren und verstarb am 14. Dezember 1876 daselbst. Schervier war die Tochter des Nadelfabrikanten Johann Heinrich Schervier (1784 - 1845) und dessen Ehefrau Marie Louise Victoire Migeon (1781 – 1832). Ihr Taufpate war Kaiser Franz I. von Österreich. Am 28. April 1974 wurde Franziska Schervier im Rahmen einer feierlichen Liturgie im Petersdom von Papst Paul VI. seliggesprochen. 1895 wurde das Marienheim als zweite Niederlassung der Schwestern gegründet. 1911 erfolgte die Grundsteinlegung der Alten- und Pflegeheimes der Gemeinde St. Marien im Essener Stadtteil Segeroth. 1976 gaben die Schwestern diese Niederlassung auf. Seit dem 1. Januar 1977 wird es als Caritashaus für Essen geführt.


Bahnhof Essen-Nord

Essen-Segeroth

Bahnhof Essen-Nord - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Zwischen 1866 und 1874 baute die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft (RhE) ihre Ruhrgebietsstrecke vom linksrheinischen Osterath nach Essen und später weiter nach Dortmund Süd. Im heutigen Essener Stadtgebiet verlief die Strecke weitgehend parallel zu der bereits seit 1862 bestehenden Bergisch-Märkischen Strecke im Süden und zur weiter nördlich verlaufenden Köln-Mindener Strecke von 1848. Zur Vermarktung ihres Angebots baute die Bahngesellschaft kostenlose Anschlussgleise zu vielen Steinkohlenzechen, u.a. hier in diesem Gebiet zur Zeche Victoria Mathias. Der Bahnhof Essen Nord wurde am 1. September 1866 eröffnet. Als erste Verbindung wurde die Strecke Duisburg Hochfeld Süd - Essen Nord in Betrieb genommen.


Essen-Segeroth

Brückenträger einer ehem. Gleisanlage an der Pferdebahnstraße - Bahnanschluss der Krupp-Werke über den Bahnhof Segeroth


Zwei Jahre später, 1868, wurde der Zugverkehr zwischen Essen Nord - Essen Kray Nord bis Gelsenkirchen-Wattenscheid aufgenommen. Weitere Strecken folgten. Auch zu den nahegelegenen Krupp-Werken wurden Gleisanlagen errichtet. Zu Anfang bestanden zwei Stellwerke, 1928 waren es schon insgesamt fünf. Das Gelände des ehemaligen Bahnhof Essen-Nord wurde in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts im Norden begrenzt von der Unionstraße, im Westen von der Segerothstraße, im Süden von der Rheinischen Straße und im Osten von der Schlenhofstraße (heutige Gladbecker Str.). Obwohl es sich bei dem Bahnhof um einen Güterbahnhof handelte, gab es auch ein Empfangsgebäude für den Personenverkehr. Dieses lag südlich des Hauptgebäudes für den Güterverkehr. Auf einer Karte aus dem Jahr 1919 ist diese Gebäude deutlich eingezeichnet.


Essen-Segeroth

Eisenbahnbrücke Altenessenerstraße - Rheinische Bahn


Die Turmstraße (Lage dieser und der Rheinischen Straße heute im Verlauf stark verändert) führte aus südlicher Richtung direkt zu diesem Gebäude und zum eher unspektakulären Bahnhofsvorplatz. Später wurde der Personenverkehr über ein Gebäude am Rheinischen Platz abgewickelt. Hier gab es eine Zollstelle, ein Güterabfertigungsgebäude, ein Bahnhofsgebäude und im Südwesten des Bahnhofsbereich lag der Großmarkt, der 1928 gegründet worden ist. Hier in Essen-Nord wurden täglich Güterzüge entladen, die u.a. Obst und Gemüse aus anderen Teilen Deutschlands und sogar aus Frankreich, Italien und Holland transportierten. Auch Tiere wurden für den nahen Schlachthof mit der Bahn transportiert, es gab sogar eine Entseuchungsanlage. Nach dem Zweiten Weltkrieg stagnierten die Umsatzzahlen, da ab 1960 viele Transporte für den Schlachthof schon über die Straße vorgenommen wurden.

Vom einstigen Bahnhof Essen-Nord ist nichts mehr erhalten, einzig das mittlerweile als Fahrradstrecke ausgebaute Gleisbett mit Brücke an der Segerothstraße und die Brücke an der Altenessener Str. vermitteln noch einen Eindruck von der einstigen Größe des Bahnhofs mit 24 Gleisen.


Zeche Victoria Mathias

Essen-Segeroth - Zeche Victoria Mathias

Fassade des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Zeche Victoria Mathias


Mit dem Aufschwung des Kohlenbergbaus, in diesem Gebiet speziell die Abteufung der Zeche Victoria Mathias im Jahre 1840, und später auch durch die enorme Expansion der Kruppwerke stieg die Bevölkerung Essens durch Zuwanderungen von Arbeitskräften sprunghaft an, und damit auch die Nachfrage nach billigem Wohnraum. So entstand innerhalb weniger Jahre, wo vorher noch Viehweiden und Äcker lagen, das Arbeiterviertel Segeroth. Die Siedlung erhielt zunächst aus Mitteldeutschland, und bald hauptsächlich aus Ost- und Westpreußen Zuzug....

Weitere Informationen zur ehemaligen Zeche Victoria Mathias in Essen finden Sie hier....!


Universität Duisburg-Essen

Essen-Nordviertel

Universität Duisburg-Essen


Erbaut wurde die Universität als Gesamthochschule Essen ab 1974 als Gebäude-Karree um einen grünen Campus herum am nördlichen Rand der Innenstadt. Auf dem Hochschulareal befand sich u.a. ein zuvor abgerissener Teil des traditionsreichen Arbeiterviertels Segeroth- heute Essen-Nordviertel.....

Weitere Informationen zur Universität Duisburg-Essen im Nordviertel der Ruhrstadt finden Sie hier.....!


Quellennachweis:


1.: Die Informationen zur Geschichte des ehemaligen Stadtteils Segeroth basieren auf dem Artikel Essen-Segeroth (Stand vom 12.11.2008) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz [27 KB] für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

2.: Die Informationen zu Moses Blumenfeld stammen aus epidat- epigraphische Datenbank und sind lizensiert unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz!


Fotos Essen-Segeroth




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