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Stadt Kamp-Lintfort

Kamp-Lintfort - Innenstadt

Prinzenplatz

Überblick

Kamp-Lintfort

Ehemaliges Rathaus



Die Stadt Kamp-Lintfort am Niederrhein liegt im Nordwesten des Ruhrgebiets in Nordrhein-Westfalen. Die Stadt ist Teil des Kreises Wesel im Regierungsbezirk Düsseldorf und im Regionalverband Ruhr. Hier liegt das ehemalige Zisterzienser- und Karmeliterkloster Kamp mit dem 1990 rekonstruierten Barockgarten und dem Ordensmuseum. Außerdem gibt es noch den ehemaligen Adelssitz Haus Dieprahm der Ende des 20. Jahrhunderts komplett renoviert worden ist. Im Stadtteil Hoerstgen steht in der evangelischen Kirche eine funktionstüchtige Weidtmann-Orgel aus dem Jahr 1732.

Sehenswürdigkeiten

Kamp-Lintfort

Alt-Siedlung Friedrich-Heinrich


Ebenfalls in Hoerstgen liegt das Haus Frohnenbruch. Der einstige mittelalterliche Herrschaftssitz wurde erstmals um 1304 erwähnt. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Gut Eyll und die angrenzende katholische Kirche St. Maria Himmelfahrt, die um 1430 erbaut worden ist. Im frühen 20. Jahrhundert ist in Kamp-Lintfort eine Altsiedlung im Stile einer Gartenstadt entstanden, die im Gegensatz zu den Mietskasernen der Jahrhundertwende sehr aufgelockert ist. Mit etwa 76 Hektar ist sie die größte erhaltene Werkssiedlung des rheinisch-westfälischen Industriegebietes und steht heute nach umfangreicher Sanierung und Restaurierung unter Denkmalschutz.


Kloster Kamp

Kamp-Lintfort - Kloster Kamp


Als früheste schriftliche Nachricht eines Ortes findet sich in einer Schenkungsurkunde des Klosters Echternach (Luxemburg) aus dem Jahre 856 ein Gerichtsbezirk mit dem Namen "ter eke in boicholt", der sich im heutigen Stadtbereich befunden haben dürfte. Entscheidend für die weitere Entwicklung des Gebietes war die Gründung der Zisterzienserabtei Kamp am 31. Januar 1123, die mit Unterstützung des Kölner Erzbischofs Friedrich I. erfolgte. Die Anwesenheit dieses Ordens bedeutete einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung der Region.

Weitere Informationen zum Kloster Kamp in Kamp-Lintfort finden Sie hier....!

Geschichte

Kamp-Lintfort

Restaurant Haus Alte Schmiede


Mit der Eroberung des Rheinlandes durch französische Truppen 1794 und der damit einhergehenden Einordnung in den Kanton Rheinberg (1794 - 1816) war eine schwere wirtschaftliche Belastung für die Bevölkerung verbunden. Für die Abtei Kamp bedeutete die Säkularisation 1803 das Ende. Nach der endgültigen Niederlage Napoleons bei Waterloo 1815 erfolgte eine politische Neuordnung Deutschlands wobei die linken Rheinlande zu Preußen fielen. Durch die Verwaltungsreform wurden die Orte Kamp, Hoerstgen und die sog. Vierquartiere (Saalhoff, Rossenray, Lintfort und Kamperbruch) dem Kreis Moers eingegliedert.

Neuzeit

Kamp-Lintfort


Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlebte die bis dahin agrarisch geprägte Region eine grundlegende Wandlung. Mit der Entstehung des industriellen Kohleabbaus und der Gründung der Zeche Friedrich Heinrich in Lintfort setzte ein enormer wirtschaftlicher Aufstieg ein, der die Region landschaftlich veränderte und einen starken Bevölkerungszuwachs verursachte. Das Bild Lintforts veränderte sich durch den Bau großangelegter Werksiedlungen wie der Altsiedlung. 1934 wurden die Orte Kamp und Lintfort zur Großgemeinde Kamp-Lintfort vereinigt.

Zweiter Weltkrieg

Kamp-Lintfort

Soldatenfriedhof Niersenberg - letzte Ruhestätte der Gefallenen aus zwei Weltkriegen


Im Zweiten Weltkrieg wurde die Gemeinde nur teilweise zerstört. Insbesondere die zechennahen Bereiche der Altsiedlung wurden bei Bombardements in Mitleidenschaft gezogen. Später wurden bei dem alliierten Vormarsch im Frühjahr 1945 der Bereich um das Kloster Kamp stärker in Mitleidenschaft gezogen. Am 25. März 1945 trafen sich die Befehlshaber der alliierten Truppen im Neuen Casino der Zeche Friedrich Heinrich. Es waren dies der US-General und spätere US-amerikanische Präsident Dwight D. Eisenhower, Premierminister Winston Churchill und Field Marshal Bernard Montgomery.

Nahtourismus

Kamp-Lintfort


Nach der Bildung der Gesamtgemeinde Kamp-Lintfort 1934 erfolgte 1950 die Verleihung der Stadtrechte durch den Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Stadtwappen von Kamp-Lintfort sind die charakteristischen und historisch wichtigen Elemente vereint: die Kamper Abtei mit der Kirchenansicht und dem Abteiwappen mit Pflugschar sowie Schlägel und Hammer als Sinnbild des Kohlebergbaus. Heute präsentiert sich Kamp-Lintfort als regionales Zentrum und beliebtes Ziel des Nahtourismus.

Zeche Friedrich Heinrich

Kamp-Lintfort - Bergwerk West

Zeche Friedrich Heinrich in Lintfort (Bergwerk West)


Die Zeche ist benannt nach dem ehemaligen Besitzer der Kohlefelder, Friedrich Heinrich von Diergardt, der sie 1869 von seinem Vater erbte. Seine Erben wiederum verkauften später die Felder, da sie selbst kein Interesse an der Kohlegewinnung hatten. Doch der Name der Kohlefelder blieb und übertrug sich später auch auf das Bergwerk selbst. Nach Probebohrungen in den Jahren 1901 - 1904 entschloss man sich 1906 zur Gründung....

Weitere Informationen zum Bergwerk West- der ehemaligen Zeche Friedrich Heinrich in Kamp-Lintfort finden Sie hier....!

Gemeinde St. Josef

Kamp-Lintfort

Katholische Pfarrkirche der Gemeinde St. Josef


Im Jahr 1988 wurde mit der Wiederherstellung der brachliegenden Terrassengärten des Klosters Kamp begonnen. Diese wurde am 1. Oktober 1990 mit einer feierlichen Veranstaltung wieder eröffnet. Der Bischof von Münster, Reinhard Lettmann, plante 2002 mit dem Orden der Karmeliter ein kulturelles und geistliches Zentrum auf dem Kamper Berg, da die Karmeliter den Konvent auflösten und nur ein Ordensangehöriger als Priester im ehemaligen Kloster verblieb. Im Jahr 2003 feierte die Niederlassung der Firma Siemens in Kamp-Lintfort ihr 40-jähriges Bestehen. Nach einem Verkauf im Jahr 2005 an die taiwanische Firma BenQ wurde 2006 Insolvenz beantragt und über 2000 Menschen wurden arbeitslos. Am 28. November 2004 fusionierten alle katholischen Gemeinden der Stadt zu einer einzigen, der Gemeinde St. Josef.

Evangelische Gemeinde

Kamp-Lintfort

Evangelische Christuskirche


Im Jahr 1123 wurde im heutigen Ortsteil Kamp das erste Zisterzienserkloster auf deutschem Boden errichtet. Von hier aus wurden zahlreiche Töchterklöster errichtet, wie z.B. das Kloster in Saarn- einem Ortsteil der Stadt Mülheim an der Ruhr. Das Gebiet der heutigen Stadt Kamp-Lintfort war damals in zwei Herrschaftsbereiche aufgeteilt. Saalhoff, Rossenray, Lintfort, Kamperbruch und Eyll gehörten zum Erzstift Köln, an dessen Spitze der Kurfürst und Erzbischof von Köln stand. Die sogenannte "Reichsunmittelbare Herrlichkeit Hoerstgen und Frohnenbruch" gehörte zum Herrschaftsbereich des Landadels. Es gab in der Reformationszeit einen Besitzwechsel der Reichsfreiherrlichkeit in Hoerstgen. Durch Heirat gelangte der Besitz an die Familie von Millendonk, die 1556 die Reformation in ihrer kleinen Herrschaft einführte- mitten im katholischem Gebiet. So entstand die erste evangelische Gemeinde in Kamp-Lintfort.



Christuskirche

Kamp-Lintfort

Evangelische Christuskirche


Auch der damalige Erzbischof von Köln - Hermann von Wied (1477 - 1552) - versuchte mit der sogenannten Kölner Reformation das Erzstift dem Protestantismus zuzuführen. Er war als Hermann V. von 1515 bis 1547 Erzbischof und Kurfürst von Köln. Papst Paul III. reagierte darauf mit seiner Absetzung und Exkommunikation. Bedingt durch die Errichtung des Bergwerks Friedrich Heinrich kam es zum Zuzug vieler Menschen in das Gebiet der heutigen Stadt Kamp-Lintfort. Die evangelische Gemeinde wuchs schnell und 1917 wurde Lintfort ein eigenständiger Pfarrbezirk. Am 1. Oktober 1923 wurde die Gemeinde selbständig und schied aus der Verbindung mit Hoerstgen aus. An der Friedrich-Heinrich-Allee errichtete man eine neue Kirche, die am 30. November 1930 eingeweiht wurde. So entstand die heutige evangelische Christuskirche.

Kriegsgräberanlage Niersenberg

Kamp-Lintfort

Soldatenfriedhof Niersenberg


Der Soldatenfriedhof Niersenberg besitzt eine Gesamtgröße von über 7 000 Quadratmeter und befindet sich an der Bundesstraße 510 zwischen der Niersenbruchstraße und der Niersenberger Straße. Hier ruhen neben Soldaten der ehemaligen Deutschen Wehrmacht auch Zivilopfer, die in den letzten Tagen des 2. Weltkrieges durch die Bombenabwürfe der Alliierten ihr Leben verloren. Die Kämpfe am linken Niederrhein waren insgesamt hart und verlustreich. 600 Tote wurden vom Gräberdienst der nachrückenden amerikanischen Truppen auf einer Gräberanlage neben dem Kommunalfriedhof Kamp-Lintfort und an anderen Stellen beigesetzt. Der Platz des Friedhofs wurde später von der sich ausbreitenden Industrie benötigt und so entstand ein vollkommen neuer Friedhof für die Opfer des Zweiten Weltkrieges hier an dieser Stelle.

Kamp-Lintfort

Soldatenfriedhof Niersenberg


Aus 29 provisorischen Begräbnisplätzen in Alpen, Birten, Bönnighardt, Borth, Budberg, Büderich, Ginderich, Kamp-Lintfort, Labbecker Wald, Marienbaum, Menzelen, Orsoy, Ossenberg, Veen, Vynen, Wallach und Wardt wurden 1.756 Kriegstote hierher gebracht. Unter ihnen sind auch 50 Frauen und 40 Kinder. Die Toten sind einzeln gebettet. Für je zwei Gräber ist ein Kreuz gesetzt.

Der Friedhof wurde am 16. Mai 1954 eingeweiht und in die Obhut der Stadt Kamp-Lintfort übergeben.

Textquelle: Geschichte des Soldatenfriedhofs Niersenberg - Stadt Kamp-Lintfort

Freizeitpark Pappelsee


Der Freizeitpark Pappelsee bietet folgende Attraktionen: ein Spaßbad, einen Abenteuerspielplatz mit Rodelberg, Modellbootteich, Vogelschutzinsel, Grillplatz, Tennis- und Volleyballplätze.

Adresse:

Freizeitpark Pappelsee

Bertastr.74
45475 Kamp-Lintfort

Telefon: +49 (0) 2842 - 19433




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Haus Dieprahm

Kamp-Lintfort - Haus Dieprahm


Das Schloss Dieprahm befindet sich in Kamp-Lintfort im heutigen Stadtteil Gestfeld. Es war ursprünglich eine zweiteilige Wasserburg, erbaut aus Backsteinen mit runden Ecktürmen. Erbaut wurde das Schloss etwa um 1300 und die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1369. Der ehemalige Adelssitz ist vermutlich an der Stelle eines Hofes aus fränkischer Zeit errichtet worden. Im 14. Jahrhundert gelangte man über eine Zugbrücke vom Schlosshof in die eigentliche Burganlage....

Weitere Informationen zum Schloss Dieprahm in Kamp-Lintfort finden Sie hier....!

Haus Frohnenbruch

Kamp-Lintfort - Hoerstgen

Haus Frohnenbruch


Das Haus Frohnenbruch war einst ein geldrisches Lehen. Es liegt an der Schloßallee im Ortsteil Hoerstgen unmittelbar an der Grenze zu Sevelen bzw. zum Kreis Kleve. Im Jahre 1301 als "Vronenbroick" erwähnt, findet man es 1304 als Lehnsgut des Grafen Rainald an den Ritter Johan van Straelen vergeben, dem 1324/26 Jan van Wachtendonc folgt. Im 16. Jahrhundert gelangte Haus Frohnenbruch durch Heirat....

Weitere Informationen zum Haus Frohnenbruch und zum Ortsteil Hoerstgen in Kamp-Lintfort finden Sie hier....!

Jüdischer Friedhof

Kamp-Lintfort - Hoerstgen

Jüdischer Friedhof


Im Ortsteil Hoerstgen der Stadt Kamp-Lintfort liegt der ehemalige Jüdische Friedhof. Man findet ihn nördlich von Hoerstgen an der Straße nach Sevelen. Das Friedhofsareal ist langgestreckt. Rundherum ist das Gelände von einer Hecke umgeben. An der Stirnseite der Anlage wacht ein großer Baum über die Gräber der hier beerdigten ehemaligen jüdischen Mitglieder der Gemeinde Hoerstgen. Neunundzwanzig Gräber sind noch erhalten und nach Osten ausgerichtet. Manche Grabsteine wirken relativ neu während andere schon stark verwittert sind.

Weitere Informationen zum Jüdischen Friedhof in Hoerstgen finden Sie hier....!


Haus Eyll

Kamp-Lintfort - Haus Eyll



Die sehenswerte Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Kamp-Lintfort liegt im Ortsteil Eyll. Direkt daneben liegt der ebenfalls sehenswerte Friedhof mit den Gräbern der Familienangehörigen der ehemaligen Herren zu Eyll und der jetzigen Besitzer von Eerde. Die Kirche ist leider verschlossen und kann nur Sonntags zum Gottesdienst oder Donnerstags nach telefonischer Vereinbarung besichtigt werden. Das Haus Eyll liegt gegenüber der Kirche auf der anderen Straßenseite, getrennt durch einen kleinen Bachlauf. Auf der rechten Seite finden Sie einen kleinen Parkplatz für die Besucher von Haus Eyll. Dahinter befindet sich der ehemalige kleine Park mit Garten des alten Rittergutes.

Weitere Informationen zum Haus Eyll in Kamp-Lintfort finden Sie hier....!


Zechen im Ruhrgebiet und am Niederrhein



Interessante Links:

Wappen der Stadt Kamp-Lintfort

Quellenangabe:


Die Informationen zur Stadt Kamp-Lintfort basieren auf dem Artikel Kamp-Lintfort (Stand vom 23.07.2008) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz [27 KB] für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Weitere Informationen zur Stadt finden Sie hier....!

Informationen zur Stadtgeschichte Kamp-Lintfort finden Sie hier...!



Fotos aus Kamp-Lintfort




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