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Stadt Rheinberg

Stadt Rheinberg - historischer Marktplatz

Überblick

Stadt Rheinberg

Blick auf das Rathaus



Rheinberg liegt am unteren Niederrhein im Nordwesten des Ruhrgebiets. Sie gehört zum Kreis Wesel im Bundesland Nordrhein-Westfalen und liegt im Regierungsbezirk Düsseldorf. Rheinberg ist Mitglied der Euregio Rhein-Waal. Die Stadt Rheinberg gliedert sich in die vier Stadtbezirke Borth, Budberg, Orsoy und Rheinberg. Am 1. Januar 1975 wurden im Zuge des 2. Neugliederungsprogramms die bis dahin selbstständige Stadt Orsoy und die ehemals selbstständigen Gemeinden Borth und Budberg in die Stadt Rheinberg eingegliedert. Im Jahre 1983 konnte die Stadt Rheinberg ihren 750. Geburtstag feiern.


Stadt Rheinberg

Pumpenstation


Mit der Verleihung der Stadtrechte 1233 wurde urkundlich verbrieft, was sich in den Jahren davor entwickelt hatte: eine günstig am Rheinstrom gelegene Ansiedlung, die zum Herrschaftsbereich der kölnischen Bischöfe gehörte. Bei der hochwasserfreien und geschützten Lage unmittelbar am Rhein, einer der Hauptverkehrsadern des mittelalterlichen Deutschland, lag es nahe, dass Rheinberg sich zu einem großen Markt- und Handelsort entwickeln konnte.

Geschichte

Stadt Rheinberg - Ortsteil Orsoy

Evangelische Kirche Orsoy


Rheinberg
war einst äußerster Stützpunkt des kölnischen Erzbistums, das von Rheinberg aus am Rhein entlang bis in den Westerwald reichte. Rheinberg wurde also Festung und auch Zollstation, mit der die Kölner Kurfürsten vom Warenverkehr auf dem Rhein profitieren wollten. Mit der Festlegung als Festungsstandort war gleichzeitig eine wichtige Vorentenscheidung für die Rheinberger Geschichte der kommenden Jahrhunderte gefallen. Rheinberg wurde in allen nachfolgenden Kriegen der frühen Neuzeit umkämpft, belagert, erobert und zerstört. Das gleiche Schicksal teilt das frühere Städtchen Orsoy - heute im Stadtgebiet Rheinbergs liegend - das rund 50 Jahre nach Rheinberg die Stadtrechte verliehen bekam.


Stadt Rheinberg

...malerische kleine Gasse


Orsoy gehörte allerdings nicht zu Kurköln, sondern war südlichster Zollpunkt der Grafen von Kleve und konnte sich in dieser exponierten Lage gleichfalls wenig entwickeln. Beide Städte wurden im 16. Jahrhundert zu für ihre Zeit modernen Festungsstätten ausgebaut, was allerdings Eroberungen und Verwüstungen nicht verhindern konnte. überhaupt dürfte das 16. und 17. Jahrhundert für Rheinberg die schlimmste Zeit seiner Geschichte gewesen sein, als es im Zuge der Truchseßschen und der spanisch-holländischen Kriege Brennpunkt der Auseinandersetzungen war.


Festungsanlagen

Stadt Rheinberg - Ortsteil Orsoy

Pumpenstation


Die Zerstörung der Festungsanlagen von Orsoy durch den französischen König Ludwig XIV., die er wie überall am Rhein vernichten ließ, verschaffte der Stadt Orsoy einige Jahrzehnte relativer Ruhe. Das galt auch für Rheinberg, dessen Festungsmauern 30 Jahre später abgetragen wurden. Die wirtschaftliche Belebung durch den Beginn der Industrialisierung ging allerdings an den kleinen Städten des Niederrheins fast spurlos vorüber. Dazu hat sicher beigetragen, da sich der Rhein im 17. Jahrhundert im Orsoyer Rheinbogen ein neues Bett suchte und damit an Rheinberg vorbei floß.

Weitere Entwicklung

Stadt Rheinberg

Haus Scheffel


Demgegenüber blieb Orsoy Hafenstadt und hatte ab etwa 1720 eine bedeutende Tuchfabrikation. Nachdem der größte Tuchhersteller nach 1820 die Fabrikation aufgab, kam dieser Gewerbezweig sehr bald wieder zum Erliegen. Rheinberg blieb im 18. Jahrhundert ein ruhiges Landstädtchen. Infolge der fehlenden direkten Verbindung zum Fluß brachte auch der Ausbau des Rheines im ausgehenden 18. Jahrhundert keine wirtschaftliche Belebung. Die Revolutionskriege und die Übernahme des linken Niederrheines durch Frankreich brachten zwar wieder Unruhe, zugleich war damit aber auch eine Aufhebung der alten Lasten und Ungleichheiten verbunden.

Stadt Rheinberg

Repräsentative Villa der Familie Underberg


Mit dem Ende der Ära Napoleon wurde Rheinberg preußisch und hatte damit nun dem gleichen Landesherrn wie Orsoy. Rheinberg war damit nicht mehr Zoll- und Grenzstation, aber der gewünschte wirtschaftliche Aufschwung wollte sich nicht einstellen. Einzige Ausnahme blieb die Magenbitterfabrikation, die den Namen Rheinberg mittlerweile in die ganze Welt hinausgetragen hat. Auch das 19. Jahrhundert beläßt Rheinberg in seiner beschaulichen Ruhe, große überörtliche Bedeutung kann Rheinberg weder im Handel, im sonstigen Dienstleistungsbereich, noch in der Administration gewinnen.

Stadt Rheinberg

Pumpenstation in Rheinberg


Während die kriegerischen Ereignisse des 19. Jahrhunderts fast spurlos an Rheinberg vorübergingen, mußte die Stadt dafür in unserem Jahrhundert die Talsohle deutscher Geschichte voll mit durchwandern. Die Kriegstoten des 1. Weltkrieges, die belgische Besatzungszeit, der wirtschaftliche Niedergang und schließlich die Verfolgung und Unterdrückung im Dritten Reich und den Zweiten Weltkrieg. Allerdings begann etwa ab 1900 auch eine stärkere Wirtschaftsbelebung: durch Ansiedlung des Solvay-Konzern im Norden Rheinbergs wurde die bisherige industrielle Monostruktur durchbrochen.

Sehenswert

Stadt Rheinberg

Kurkölnische Kellnerei


Die kurkölnische Kellnerei ist das einzige noch erhaltene Zeugnis des ehemaligen kurfürstlichen Schlosses. Das Wirtschaftsgebäude und der Marstall des kurfürstlichen Schlosses wurden 1573 errichtet (Renaissance). Nach der Zerstörung des Schlosses (1598) bis 1804 auch Wohnung des kurkölnischen Amtmannes und Kellners. Nach einer abwechslungsreichen Geschichte wurde das Gebäude aufwendig saniert und im Jahre 1994 seiner neuen Nutzung als Rheinberger Musikschule und Stadtarchiv sowie als Veranstaltungsort übergeben.



Kurkölnische Kellnerei

Stadt Rheinberg

Kurkölnische Kellnerei


Der Veranstaltungssaal der "Alten Kellnerei", der bei Reihenbestuhlung ca. 120 Personen und bei Tischbestuhlung ca. 40 Personen Platz bietet, wird regelmäßig für die unterschiedlichsten kulturellen Veranstaltungen sowie für Tagungen und Seminare genutzt. Darüberhinaus befinden sich in dem Gebäude mehrere Ausstellungensräume, die durch ihre historischen Decken- und Wandmalereien jeder Ausstellung ein besonderes Ambiente verleihen.


Der Zollturm

Stadt Rheinberg

Der Zollturm


Der Zollturm
wurde in den Jahren 1292/98 von Heinrich Wolf erbaut. Auftraggeber war der Erzbischof Siegfried von Westerburg. Die Vollendung erfolgte unter Erzbischof Wichold von Holte. Die Schwester des Bischofs - Mechthild von Holte - lebte und wohnte übrigens in der Burg Holten (Kastell Holten in Oberhausen). Die Steine sind aus Brohler Basalt und das Zwischenmaterial besteht aus Tuffstein. Die Mauerstärke beträgt 4 Meter und der Umfang des Zollturms beträgt 52 Meter. Ursprünglich war der Turm etwa 23 Meter hoch. Der Turm stellte einst ein Wahrzeichen kurkölnischer Macht dar und diente als Zoll - und Wehrturm zur Überwachung des Schiffsverkehrs.

Stadt Rheinberg

Spazierweg


In seinen Mauern beherbergte er auch ein Gefängnis und wurde zudem auch als Pulverturm benutzt. Um 1598 explodierte der Turm bei einem Angriff, wurde wieder aufgebaut und um 1636 (nach dem Wiederaufbau) durch ein Gewitter und Blitzschlag zerstört. Die Reste des Turms wurden 1703 durch die Preussen auf eine unbekannte Höhe demontiert. Im selben Jahrhundert änderte der Rhein im Orsoyer Rheinbogen seinen Verlauf und Rheinberg hatte damit die direkte Anbindung an den Fluß verloren. Unter Kaiser Napoleon geriet der Turm in Privatbesitz und mißt heute durch die weitere Demontage Rheinberger Bürger nur noch 8 Meter.

Marktplatz

Stadt Rheinberg

Der Marktplatz


Der Marktplatz liegt zwischen Rathaus und Kirche. Früher war er durch alte Patrizierhäuser, die 1911 abbrannten, und einen steinernen Torbogen vom Kirchplatz getrennt. Der Markt wird durch Häuserzeilen, die im 16./17. Jahrhundert entstanden, im Süden, Norden und Westen eingefasst. Mit der Stadterhebung 1233 durch Erzbischof Heinrich von Müllenark war das Marktrecht fester Bestandteil des Stadtrechts. Um 1293 wurde der Markt erstmals schriftlich erwähnt. Durch Erzbischof Siegfried von Westerburg erhielt die städtische Verwaltung die Befugnis, von allen Waren eine Abgabe zu erheben. Mit diesen Einnahmen wurde u.a. auch der Bau der Festungsmauer finanziert. Die wöchentlichen Märkte (Dienstags und Freitags) sind seit 1641 Tradition. Im Mittelalter pulsierte hier das wirtschaftliche Leben, das unter Einhaltung der Marktordnung erfolgte.

Katholische Pfarrkirche St. Peter

Stadt Rheinberg

Katholische Pfarrkirche St. Peter


Wunderschön eingebettet in den historischen Teil der Stadt Rheinberg liegt die Pfarrkirche St. Peter. Eine erste Erwähnung fand im Jahr 1106 statt. Im Jahr 2006 feierte die katholische Pfarrkirche ihren 900. Geburtstag. Die Kirche wurde im Stil einer romanischen Basilika erbaut. Zur Kirche St. Peter gehört der etwa 52 Meter hohe Turm. Der Turm und das Langschiff stammen aus dem 12. Jahrhundert und der Chor wurde gegen Ende des 14 Jahrhunderts errichtet. Die Seitenschiffe stammen aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche heute ist insgesamt größer als der Vorgängerbau. Im Inneren der Kirche befindet sich der aus 2 niederländischen Schnitzaltären aus dem 15. Jahrhundert errichtete Hochaltar. Die Kirche St. Peter liegt zentral am großen und schön gestalteten Marktplatz von Rheinberg.

Jüdischer Friedhof

Stadt Rheinberg

Jüdischer Friedhof


Im Stadtgebiet von Rheinberg befindet sich ein gut erhaltener jüdischer Friedhof, den ich im Rahmen meiner Recherche zur Stadtgeschichte von Rheinberg eher zufällig angetroffen habe. Hier ist - oder besser gesagt hier war - der Begräbnisplatz der Jüdischen Gemeinde in Rheinberg. Dieser Friedhof ist somit auch der älteste noch erhaltene Begräbnisplatz der Stadt Rheinberg. Die Gräber stammen aus den Jahren 1702 - 1933 und liegen am Rande eines Ackers. Das Gelände ist sehr gepflegt und man kann vom Eingang aus einen Blick auf den Friedhof mit den etwa 40 Grabsteinen werfen. Leider wurde dieser Friedhof im März 2006 geschändet (Grabsteine wurden umgeworfen und teilweise zerstört), so dass ich die Lage hier nicht bekannt geben möchte. Das Eingangstor ist übrigens verschlossen. In der Mitte des Friedhofs erinnert ein Mahnmal an die Verfolgung der jüdischen Mitbürger.


Krauthaus Heesenhof

Stadt Rheinberg - Krauthaus Heesenhof

Café und Restaurant


Der Heesenhof ist ein in der 6. Generation landwirtschaftlich bewirtschafteter Betrieb am linken Niederrhein mit Grünspargelanbau, Erdbeeren zum selberpflücken und dem Anbau von Himbeeren. Die umgebaute Zuckerrübenkrautfabrik, genannt Krauthaus, in der 125 Jahre lang Kraut gekocht wurde, dient heute als urgemütliches Café mit integrierter Selbstvermarktung und zusätzlichen Räumlichkeiten für Familienfeiern und Tagungen.

Stadt Rheinberg - Krauthaus Heesenhof

Café und Restaurant


Hier können Sie ungestört feiern in toller Atmosphäre. Ideal für Feiern aller Art sind die Räumlichkeiten im ersten Stock. Egal ob auf der Terrasse, im Saal oder an der Theke, Sie werden die Feier genießen. Das Café empfiehlt sich auch für Ruhepausen nach einer ausgiebigen Wanderung in der reizvollen Umgebung des Heesenhofs.

Adresse:

E-Mail: barten@krauthaus-heesenhof.de
Internet: www.krauthaus-heesenhof.de


Sehenswürdigkeiten

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Sehenswürdigkeiten

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Ortsteil Orsoy

Stadt Rheinberg - Ortsteil Orsoy

Großbürgerhaus - ehemalige rheinische Volkshochschule


Orsoy wurde um 1139 als Hersougen erstmals urkundlich erwähnt. Um 1285 erhielt Orsoy die Stadtrechte. Seit Beginn gehörte Orsoy zum Gebiet der Grafen von Kleve. 1609/1666 kommt Orsoy mit dem Herzogtum Kleve unter die Herrschaft des Kurfürsten von Brandenburg. 1816 - 22 Kreis Rheinberg, 1822 - 56 Kreis Geldern, 1856 - 1975 Kreis Moers. Durch die Kommunale Neuordnung von 1975 wird Orsoy ein Ortsteil von Rheinberg und gehört mit der Stadt Rheinberg zum Kreis Wesel. Nach der vollständigen Zerstörung Orsoys durch die Spanier 1586 wird auch das Orsoyer Rathaus um 1600 neu aufgebaut. Im Inneren ist noch eine alte Gefängniszelle erhalten.

Weitere Informationen zum Ortsteil Orsoy der Stadt Rheinberg finden Sie hier....!

Kanal Fossa Eugeniana

Kanal Fossa Eugeniana

Kanalschleuse bei Rheinberg


Der Begriff Fossa Eugeniana steht für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den niederländischen Gemeinden Arcen und Velden und den deutschen Städten Geldern und Straelen. Diese Zusammenarbeit ist hervorgegangen aus der starken Verbundenheit der dort ansässigen Bevölkerung über Jahrhunderte. Dies stellt man auch fest in großen Übereinstimmungen bei der Kultur in diesem Gebiet. Der Dialekt an beiden Seiten der Grenze unterscheidet sich z.B. nur unwesentlich. Der Landstrich bietet verschiedene Möglichkeiten um der Hektik des Alltages zu entfliehen. Entdecken Sie radfahrend oder wandernd seinen Charme und genießen Sie die Spezialitäten der lokalen Küche.

Kurzum: Im Gebiet der Fossa Eugeniana können Sie sich grenzenlos erholen!

Weitere Informationen zum Kanal Fossa Eugeniana am Niederrhein finden Sie hier....!




Stadt Rheinberg - Ortsteil Ossenberg

Stadt Rheinberg - Ortsteil Ossenberg

Ossenberger Mühle


Das ehemalige Dorf Ossenberg ist heute ein Ortsteil der Stadt Rheinberg im Stadtbezirk Borth. Ossenberg liegt am linken unteren Niederrhein und war bis 1951 eine selbständige Gemeinde. Danach wurde der Ort der Gemeinde Borth zugeschlagen und mit der kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westfalen ab 1975 ist Ossenberg ein Ortsteil von Rheinberg. Am nordöstlichen Rand von Ossenberg befindet sich das gleichnamige Schloss- ein ehemaliger Rittersitz. Der Ortsteil Ossenberg liegt drei Kilometer....

Weitere Informationen zum Rheinberger Ortsteil Ossenberg finden Sie hier....!


Stadt Rheinberg - Schloss Ossenberg

Stadt Rheinberg - Ortsteil Ossenberg

Schloss Ossenberg


Im ehemaligen Dorf Ossenberg, heute ein Ortsteil der Stadt Rheinberg im Stadtbezirk Borth, am nordöstlichen Rand des Dorfes in der Nähe zum Rhein, befindet sich das Schloss Ossenberg, ein adeliger Herrensitz aus dem 12. Jahrhundert. Die heute sichtbaren Gebäude stammen jedoch aus dem frühen 18. Jahrhundert. Der Rheinberger Ortsteil Ossenberg liegt drei Kilometer nördlich der Stadtmitte und zählt heute etwa 2000 Einwohner. Die Geschichte des Dorfes ist eng mit dem urkundlich erstmals 1176 erwähnten Haus oder Schloss Ossenberg verbunden...

Weitere Informationen zum Schloss Ossenberg im Rheinberger Stadtteil Ossenberg finden Sie hier....!


Haus Wolfskuhlen

Stadt Rheinberg - Haus Wolfskuhlen

...ehemaliges Eingangsportal...


Das Haus Wolfskuhlen liegt südlich von Rheinberg zwischen Budberg und Rheinkamp. Der ehemalige Rittersitz Wolfskuhlen wird auf drei Seiten vom Wald eingegrenzt. Direkt gegenüber dem ehemaligen Zugang zum Haus Wolfskuhlen, getrennt durch eine Straße, befindet sich ein Bauernhof, der früher wahrscheinlich zum Besitz des Rittergutes gehörte. Von der ehemaligen Burganlage mit ihren Mauern und Türmen sind heute keine sichtbaren Spuren mehr zu vorhanden....

Weitere Informationen zum Haus Wolfskuhlen bei Rheinberg-Budberg finden Sie hier....!


Informationen:

Stadt Rheinberg

Wappen von Rheinberg


Weitere Informationen zur Stadt Rheinberg finden Sie hier....!

Fotos aus Rheinberg




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