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Stadt Kleve (Cliviam)

Kleve - Schwanenburg




Überblick

Kleve - Stiftskirche



Die Stadt Kleve lädt mit Parkanlagen und Gärten zu Erholung und Freizeitspaß ein. Im Klever Tiergarten, der auf eine jahrhundertelange Tradition zurückblickt, findet man neben Rot-, Dam-, Muffel- und Schwarzwild auch Rentiere, Pandas, Nasenbären und sogar Seelöwen. Aber es lohnt sich auch, die nähere Umgebung der Stadt zu erkunden. Der Reichswald ist ebenso reizvoll wie die stillen Altgewässer und Kolke in den Niederungen des Rheins. Auch andere, durch die Kunst und Geschichte bekannte niederrheinische Orte wie Emmerich, Kalkar, Kranenburg, Goch und Xanten, sind von Kleve aus schnell und bequem erreichbar.

Kleve - Schwanenburg

Land- und Amtsgericht


Kleve ist nicht nur mit dem Auto, sondern auch mit der Bahn zu erreichen. Und ebenso, wie die Besucher der benachbarten niederländischen Städte Nimwegen (24 km) und Arnheim (40 km) gerne einen Ausflug nach Kleve unternehmen, sollten auch die Besucher der Stadt Kleve zu einem Abstecher über die Grenze starten - die Nähe zu den Nachbarn in den Niederlanden ist nur eines der zahlreichen Pfunde, mit denen die grüne Insel zwischen Rhein und Maas wuchern kann.


Geschichte

Kleve - Schwanenburg


Wahrzeichen der ehemaligen Residenz-, Herzogs- und Badestadt Kleve nahe der niederländischen Grenze ist die schon aus der Ferne erkennbare "Schwanenburg". Sie ist jetzt Sitz des Landgerichtes, kann jedoch im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Bereits im 11. Jahrhundert erbauten die Grafen von Kleve hier auf einem steil abfallenden Hügel eine erste Burg mit Ringmauer, und Graf Dietrich VI. (1202 - 1260), der 1242 die Stadt Kleve gründete, ließ u.a. ein neues Wohngebäude errichten. Von diesem Pallas, der einst zu den bedeutendsten Beispielen staufischer Profanarchitektur in Deutschland zählte, und 1771 abgerissen wurde, sind noch sechs Säulen einer Prunkpforte erhalten. Sie zieren heute zwei Tore im inneren Schlosshof.


Schwanenburg

Kleve - Schwanenburg


Im Jahre 1368 ging die inzwischen um einiges vergrößerte Grafschaft in den Besitz der Grafen von Mark über und wurde 1417 zum Herzogtum erhoben. Adolf II., er regierte von 1394 bis 1448, baute die Burg zu einer spätgotischen Schlossanlage um. Aus dieser Zeit stammt der mächtige rechteckige "Schwanenturm" mit Wehrgang und spitzem Helm, der den 1439 eingestürzten Bergfried ersetzen sollte. Heute fungiert er als Aussichtsturm. Zudem ist das historische Gemäuer der passende Rahmen für die umfangreichen geologischen Sammlungen des Klever Heimatmuseums.


Wappentier

Kleve - Schwanenbrunnen im Schlosshof


Der Schwan aus der Lohengrinsage, das Wappentier der Klever, der eines der Ecktürmchen des eingerückten Obergeschoßes bekrönt, ist allerdings nicht mehr das Original. Er wurde im Zweiten Weltkrieg, wie vieles andere in Kleve, zerstört, und erst vor wenigen Jahren durch eine "Neuausgabe" ersetzt. Der niedere "Spiegelturm" im Süden der Anlage diente den klevischen Herzögen als Kanzleigebäude und enthält, ebenso wie die Ringmauer, noch einen romanischen Kern.

Der Schwanenbrunnen im Burghof wurde gestaltet vom Künstler Alfred Sabisch.


Kleve - Kermisdahl


Nach dem Aussterben der klevisch-jülichen Linie kam Kleve 1609 an Brandenburg, und der Statthalter Johann Moritz von Nassau verwandelte Kleve ab 1647 in eine barocke Residenzstadt.

Öffnungszeiten:

Schwanenburg

Telefon:
0 28 21-2 28 84
01.04. – 31.10. Mo-Fr 11.00 – 17.00 Uhr
Sa, So 10.00 – 17.00 Uhr
01.11. – 31.03. Sa, So 11.00 – 17.00 Uhr





Garten- und Parkanlagen

Kleve - Garten- und Parkanlagen


Mit Genehmigung des "Großen Kurfürsten" Friedrich Wilhelm (Schloß Charlottenburg und Schloß Sanssouci) begann er mit dem Um- und Ausbau des Schlosses zu seiner heutigen Form. Auch die reizvollen Gartenanlagen im Südosten Kleves, das sogenannte Amphitheater in einer natürlichen Bergschlucht mit einer Statue der Pallas Athene und der Tierpark im Nordwesten, zu dem strahlenförmig zwölf Alleen führen....

Weitere Informationen zu den Park- und Gartenanlagen in Kleve finden Sie hier....!


Marstall

Kleve - Marstall


"Einige hundert Pferde“ sollen einst im Marstall direkt gegenüber der Klever Schwanenburg untergebracht worden sein. Das langgestreckte Gebäude und weiß getünchte Gebäude wurde 1467 von Herzog Johann I. errichtet und beherbergt heute eine Nebenstelle der Justizverwaltung. Der Marstall gegenüber der Schwanenburg wurde im Jahre 1467 erbaut und überstand als eines der wenigen mittelalterlichen Gebäude die Bombenangriffe relativ unversehrt.


Denkmal des Großen Kurfürsten

Kleve - Denkmal des Großen Kurfürsten


Das Denkmal des Großen Kurfürsten liegt zwischen Marstall und Schwanenburg. Es handelt sich hier um ein mächtiges Reiterstandbild: Hier reitet der Große Kurfürst persönlich (1640 - 1688). Zur Feier der 300jährigen Verbindung des Herzogtums Kleve mit Brandenburg-Preußen (1609 - 1909) kam sogar Kaiser Wilhelm II. in die Schwanenstadt und enthüllte das Denkmal (damals stand es allerdings auf dem Kleinen Markt).


Stiftskirche

Kleve - Stiftskirche


Die Klever Stiftskirche St. Mariae Himmelfahrt ist die Pfarrkirche der Stadt. Die alte Pfarrkirche von Kleve war eine romanische, dreischiffige Basilika aus Tuffstein. Nach der Verlegung des Marienstiftes von Monterberg nach Kleve legte Graf Dietrich IX. am 12. August 1341 den Grundstein zu einem gotischen Neubau; die Arbeiten schritten so schnell voran, daß er 1347 in der Baustelle des Chors bestattet werden konnte, der 1356 geweiht wurde. Das Kirchenschiff war bis 1394 vollendet, 1426 war auch die Fertigstellung der Doppelturmfassade abgeschlossen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche fast völlig zerstört. Bis 1956 konnte die Kirche wiederhergestellt werden. Der Wiederaufbau der Türme nach historischem Vorbild wurde 1969 abgeschlossen.


Kleine Evangelische Kirche

Kleve - Evangelische Kirche

Kleine Evangelische Kirche


Die Kleine Evangelische Kirche an der Böllenstege in Kleve liegt zentral zur "Neuen Mitte", einem Einkaufszentrum der Kreisstadt. Sie gehört zur Evangelischen Kirchengemeinde Kleve. 1619 wurde mit dem Bau der gotischen Kirche begonnen. Die auf den Namen Trinitatiskirche um 1621 eingeweihte Kirche wird im Volksmund die Kleine Kirche genannt. Sie war ursprünglich die lutherische Kirche in der traditionell konfessionell toleranten preußischen Residenzstadt Kleve. An der nördlichen Außenwand der ehemaligen lutherischen Kirche (1621-1827/29) sind noch einige alte Grabsteine erhalten geblieben. Seit 1817, der Vereinigung der lutherischen Gemeinde mit der reformierten Gemeinde im Rahmen der „Preußischen Union“ gehörte sie mit der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Großen Kirche unterhalb der Schwanenburg zu den beiden Kirchen der unierten Gemeinde.

Bei den Bombenangriffen des Zweiten Weltkrieges im Oktober 1944 und Februar 1945 wurde die Kirche schwer beschädigt. Nach dem Krieg wurde sie wieder aufgebaut und konnte ab 1955 wieder benutzt werden.


Ehemalige Jüdische Synagoge

Kleve - Mahnmal

Mahnmal am Platz der ehemaligen Jüdischen Synagoge


In der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird in Kleve die Synagoge niedergebrannt. Am Standort der ehemaligen Synagoge erinnert heute ein genau ihrem Grundriss entsprechendes Denkmal an die ehemalige jüdische Gemeinde Kleves. Von der 1933 ungefähr 200 Mitglieder zählenden jüdischen Gemeinde werden 50 Menschen während der Nazizeit umgebracht.


Villa Belriguardo

Kleve - Villa Belriguardo

Villa Belriguardo am Tiergartenwald


Einstmals charakteristisch für die Stadt Kleve waren ihre zahlreichen Villen, von denen leider viele gedankenlos abgerissen oder zweckentfremdet wurden wie das alte Kurhaus, das u.a. als Möbellager diente. Die Villa Belriguardo am Tiergartenwald wurde 1840 erbaut. Nachdem sich dort jahrelang eine Nachtbar und eine Zoohandlung befunden hatten, wurde sie 1999 von der Klever Designerin Inge Dähne gekauft, die sie vollständig restaurieren ließ. Die Wandmalereien wurden freigelegt, der Stuck an den Decken restauriert, die Holzböden in ihren Originalzustand versetzt und die Kamine an ihren ursprünglichen Standorten wieder aufgebaut. Die Villa kann besichtigt werden, da sie als Geschäftshaus, Café und kultureller Veranstaltungsort genutzt wird.


Kleve heute

Kleve - Innenstadt

Impressionen


Mit ihren 50.000 Einwohnern ist die Stadt Kleve nicht nur Sitz vieler Behörden und Gerichte, sondern auch kultureller und gesellschaftlicher Mittelpunkt des unteren Niederrheins. Eine gesunde Mischung aus leistungsfähigem Einzelhandel, gepflegten Hotels, Gaststätten und Cafés sowie industriellen Ansiedlungen machen Kleve als grenznahes Verwaltungs-, Geschäfts- und Handelszentrum bei Bewohnern und Besuchern gleichermaßen beliebt. Die Industriestruktur der Stadt ist im Laufe der Jahre gewachsen. Zu den traditionellen Bereichen der Nahrungsmittel- und Schuhindustrie kamen die metallverarbeitende Industrie und der Ausbau des Dienstleistungssektors hinzu.


Uferweg am Kermisdahl

Kleve - Uferweg am Kermisdahl

Impressionen


Während im oberen Teil der Stadt Kleve gelebt und gearbeitet wird, findet man unterhalb der Schwanenburg im sogenannten Kermisdahl eine idyllische Landschaft vor, die zu leichten Spaziergängen oder zu einer Bootstour einladen. Ruhe und Erholung sind hier garantiert. Gut ausgebaute Wege, vielleicht eine kleine Wanderung zum Grabmal des Prinzen Moritz von Nassau in Bergendael (Berg und Tal), schon vor den Toren der Gemeinde Bedburg-Hau. In Kleve gibt es viel zu sehen und zu besichtigen- ein Tag allein wird nicht genügen....!


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Friedrich-Wilhelm-Bad

Kleve - Ehemaliges Kurhaus

Museum


Zeitzeuge der alten Badetradition ist heute das Kurhaus, das nach dem damaligen preußischen König und Förderer den Namen Friedrich-Wilhelm-Bad trägt. Der Erste Weltkrieg setzt dem Klever Kurbetrieb ein Ende. Im Zweiten Weltkrieg wird die Stadt Kleve bei zwei schweren Luftangriffen stark zerstört. Auch die Schwanenburg wird von den Kriegsereignissen schwer getroffen. Dass Kleve sich heute überhaupt als Kulturhochburg und lebendige Kreisstadt präsentieren kann....

Weitere Informationen zum Museum Kurhaus Kleve finden Sie hier....!


Johanna Sebus Denkmal

Kleve - Johanna Sebus Denkmal

...an der Schleuse in Wardhausen


In der Nähe der Schleuse in Wardhausen liegt das Denkmal der Johanna Sebus. Im Jahre 1811 wurde dieses Denkmal errichtet. Es erinnert an das 17jährige Mädchen aus Brienen, dass am 13. Januar 1809 bei schwerem Eisgang des Rheins und dem damit einhergehenden Dammbruch von Cleverham ertrank oder wie der Geheimrat von Goethe es formulierte, "hülfereichend unterging". Die schwimmende Rose, die in das 1811 errichtete Denkmal eingelassen wurde, ist ein Symbol aus der Zeit der französischen Besatzung Kleves....

Weitere Informationen zum Denkmal der Johanna Sebus in Wardhausen finden Sie hier....!


Burg Ranzow

Kleve - Materborn

Burg Ranzow


Vor den Toren der alten Residenzstadt Kleve, eingebettet in die Wiesen und Felder der niederrheinischen Landschaft, liegt der Ortsteil Materborn. Die Mitte des Ortes prägt seit beinahe 350 Jahren, umrahmt von uralten Bäumen, die stattliche Anlage der Burg Ranzow. Bereits 1663 wird sie erstmals urkundlich erwähnt. Inschrift und Wappen über dem Portal am barocken Turmbau verweisen auf ihren Erbauer, Georg Friedrich Ludwig von Nassau-Siegen, einem Bruder des berühmten klevischen Statthalters Johann Moritz von Nassau-Siegen.

Weitere Informationen zur Burg Ranzow in Materborn finden Sie hier....!


Schloss Gnadenthal

Kleve - Schloss Gnadenthal


"Heinrich Raessius aus Uedem, Probst an der St. Marien-Kirche zu Utrecht, kaufte im Jahre 1456 ein Kloster für die Mönche vom Orden des St. Augustinus zu Uedem. Er nannte das Kloster Gnadenthal." Im Jahre 1481 fand der Umzug in das neue Kloster statt. Die Augustinerchorherren gaben aus "wirtschaftlichen Gründen" das erst 1445 gegründete Heiliggeisthospital in Uedem auf. Immerhin blieben sie in Gnadenthal über hundert Jahre ansässig. Schon 1590 wurde der Besitz von den Niederländern ausgeplündert und verbrannt. Daraufhin kehrten die Augustiner nach Uedem zurück.

Weitere Infomationen zum ehemalgen Kloster Gnadenthal finden Sie hier....!


Wasserburg Rindern

Kleve - Rindern

Wasserburg Rindern


Umgeben von Kolken und Baumbeständen grenzt die Wasserburg Rindern an die historischen Gartenanlagen des Prinz Moritz von Nassau, der im 17. Jahrhundert ein gartenbauliches Meisterwerk schuf. Hermann Hecking und seine Ehefrau Anna Gravik sind die Erbauer des Herrensitzes im Jahre 1654. Beide Namen und die Jahreszahl sind noch heute auf Ornamentsteinen in der Vorderfront der Wasserburg zu finden. Die Baumeister des Gebäudes waren Holländer. Das Gut "op gen Poll" erwarb im Jahre 1666 der Kurfürst von den Erben Hecking zur Erweiterung des "Lust - und Tiergartens".

Weitere Informationen zur Wasserburg Rindern in Kleve finden Sie hier....!


Haus Schmithausen

Kleve - Haus Schmithausen


Im Klever Ortsteil Kellen ist das Haus Schmithausen zu finden- ein ehemaliges Rokokoschloss. Es wurde im Stil des Niederländischen Klassizismus um etwa 1770 erbaut. Das glockenförmig geschwungene Dach des zweigeschossigen Gebäudes wird von einem Balkon (Belvedere) gekrönt. Im Innern sind das Treppenhaus und der Gartensaal im Erdgeschoss in den ursprünglichen Rokokoformen erhalten geblieben....

Weitere Informationen zum Haus Schmithausen in Kleve-Kellen finden Sie hier.....!


Reichswald

Reichswald

Reichswald bei Kessel


Im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen befindet sich der größte zusammenhängende öffentliche Staatsforst - der Reichswald. Schon den Königen und Kaisern der Merowingerzeit diente der damals noch weitaus größere Wald als Jagdrevier. Der Name Reichswald wird erstmals in der Mitte des 14. Jahrhunderts erwähnt, als dieser Bereich zur Kaiserpfalz in Nimwegen (Nijmegen-Niederlande) gehörte....

Weitere Informationen zum Reichswald im Gebiet von Kleve, Kranenburg und Goch finden Sie hier....!


Café im Gärtchen


Das Anwesen liegt reizvoll hinter dem Rheindeich am Rande der Düffel, eines Naturschutzgebietes und Winterrastplatzes für sibirische Wildgänse. Beckers Halber Hof- ein denkmalgeschütztes Anwesen- dessen Ursprung bis weit in das 18. Jahrhundert reicht, bietet neben Ruhe und Erholung auch die Möglichkeit, sich über Natur und Kultur am Niederrhein zu informieren. Auch das Infozentrum "De Geelderse Poort" ist hier beheimatet.

Adresse:

Café im Gärtchen,
Spicker 45,
D-47533 Kleve-Keeken,
Telefon: 02821-30638 - Fax: 30660

Internet: www.cafe-im-gaertchen.de


Herrensitzroute

Herrensitzroute


Acht Jahre nach Erscheinen der ersten Auflage der Radwanderbroschüre "Herrensitz-Route", ist das grenzüberschreitende Radwanderangebot beliebter denn je zuvor. Dem Radwanderer stehen 15 Routen für ausgiebige und grenzenlose Radtouren zur Auswahl. Mit einer Gesamtlänge von ca. 500 km entlang der Herrensitz-Route an Maas und Niers sind Tagestouren genauso reizvoll - die Rundkurse sind von 34 bis 60 km lang - wie mehrtägige und kombinierte grenzüberschreitende Entdeckungsreisen. Die Broschüre ist erhältlich bei den jeweiligen Stadttouristikbüros oder lokal in guten Buchhandlungen.


Informationen:

Kleve

Wappen von Kleve


Hierunter finden Sie eine kleine Bildergalerie von Kleve und ein paar interessante Links....!

Tiergarten in Kleve

Informationen zur Stadt Kleve

Nachbarstadt Arnheim in den Niederlanden

Antenne Niederrhein - Radio im Kreis Kleve

Culture & Castles - Übernachtungsangebote

Euregio Rhein - Waal Website

Stadt Goch am Niederrhein

De Gelderse Port - Deutsch-Niederländisches Entwicklungsprojekt


Freizeit in Kleve


Der überregionale Anbieter GeccoTours ist spezialisiert auf die Planung und Durchführung von Tagestouren und Events für 10 bis 500 Personen. GeccoTours bietet folgende Team Events an: Flossbau Events, GeoCaching Touren, GeccoMobil-Fahrten, Paddeltouren auf der Niers, Draisinen Fahrten in Kleve, Bogenschiessen, Bauerngolfen, Krimitouren mit dem GeccoMobil und vieles mehr...

Weitere Informationen zu GeccoTours finden Sie hier....!


Fotos aus Kleve




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