Startseite | Nützliche Apps und Services | Reisetipps | Gästebuch | Kontakt | Links | Linktipps | Impressum | Datenschutz | Haftungsausschluss

Gemeinde Alpen

Alpen

Ortsmitte




Überblick

Alpen

Evangelische Kirche Alpen



Das Gemeindegebiet von Alpen befindet sich am unteren Niederrhein und liegt im Nordwesten des Bundeslands Nordrhein-Westfalen. Die Gemeinde Alpen gliedert sich in die vier Ortsteile: Alpen, Bönninghardt, Menzelen und Veen. Durch das Gemeindegebiet führt die Bundesstraße 57 als nahe Verbindung der Städte Xanten im Norden und Rheinberg im Süden. An der südwestlichen Gemeindegrenze führt die Bundesautobahn 57 vorbei. Alpen ist eine kreisangehörige Gemeinde des Kreises Wesel im Regierungsbezirk Düsseldorf. Sie ist Mitglied der Euregio Rhein-Waal. Die Gemeinde Alpen liegt in der niederrheinischen Tiefebene unweit von Xanten (10 km) und Rheinberg (7 km) sowie der Kreisstadt Wesel.



Alpen

Naturschutzgebiet Grenzdyck


Im nordwestlichen Gemeindegebiet befindet sich ein Teil des Naturschutzgebiets Grenzdyck. Alpen grenzt im Norden an die Stadt Xanten, im Osten an die Städte Wesel und Rheinberg, im Süden an die Stadt Kamp-Lintfort und die Gemeinde Issum im Kreis Kleve sowie im Westen an die Gemeinde Sonsbeck. Am 1. Juli 1969 wurden in der ersten Phase der Neugliederung in Nordrhein-Westfalen die bis dahin selbständigen Gemeinden Alpen, Menzelen und Veen des ehemaligen Amtes Alpen-Veen zur neuen Gemeinde Alpen zusammengeschlossen. Seit dem 1. Januar 1975 gehört Alpen zum Kreis Wesel, in dem der frühere Kreis Moers aufging.


Geschichte

Alpen

Impressionen


Die bedeutendste Fundstelle für das frühe Mittelalter im Raum Alpen ist das Gräberfeld von Rill. Doch auch in Alpen selbst, wenig nördlich des Ortskerns, wurden frühmittelalterliche Gräber aus der 2. Hälfte des 7. Jahrhunderts n. Chr. geborgen. Alpen wurde 1074 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, gehörte jedoch möglicherweise bereits im 7. Jahrhundert n. Chr. zum Besitz des Kölner Erzbischof. Bis etwa 1330 war es von dem 1084 erstmals erwähnten Geschlecht „von Alpen“ beherrscht. Von 1330 bis 1422 besaßen die kurkölnischen Vögte den Ort, die sich dann ebenfalls von Alpen nannten. Der Ort erhielt ab 1330 städtische Rechte und erhielt eine Stadtbefestigung.


Alpen

Evangelische Kirche


Später bekam Alpen das Münzrecht. Bis 1602 blieb die Herrschaft Alpen im Besitz der Grafen von Neuenahr und fiel dann bis zur französischen Besetzung (1794 - 1814) in den Besitz der Grafen von Bentheim. Die Evangelische Kirche ist die älteste reformierte Pfarrkirche Deutschlands. Die Burg von Alpen, eine Motte mit möglicherweise zwei Vorburgen, wurde erstmals um 1200 urkundlich erwähnt. Bewohnt war die Burg noch bis in das 18. Jahrhundert. Durch ein Erdbeben im Jahre 1758 unbewohnbar geworden, zerfielen die Gebäude schließlich. Die ursprüngliche Kirche St. Ulrich wird um 1300 im Liber valoris erstmals erwähnt, kann aber wegen des Patroziniums aus dem 11. Jahrhundert stammen.


Alpen

Katholische Pfarrkiche St. Ulrich


Sie lag im Mittelalter westlich außerhalb der Stadt vor dem „Kirchtor“. In einem Krieg wurde sie 1602 zerstört, die neue Pfarrkirche wurde dann 1650 innerhalb der Stadt errichtet. Alpen gehörte in vorrevolutionärer Zeit zum kurkölnischen Amt Rheinberg, das unter anderem 1815 auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeschlagen wurde. Daraufhin kam Alpen im Zuge der Preußischen Verwaltungsorganisation am 23. April 1816 zum Kreis Rheinberg als einem von 29 Kreisen der Provinz Jülich-Kleve-Berg, der späteren Rheinprovinz, der aber schon 1823 mit dem Landkreis Geldern vereinigt wurde. Diese Vereinigung wurde bereits 1857 rückgängig gemacht. Von da ab gehörte Alpen zum Landkreis Moers [1].




Burg Alpen

Alpen

Denkmal der Kurfürstin Amalia, Pfalzgräfin bei Rhein, Herzogin in Bayern, geborene Gräfin zu Neuenahr und Limburg, Frau zu Alpen - sie wurde hier auf Schloss Alpen geboren


Dieser künstlich aufgeschüttete Burghügel (Motte), das sogenannte alte Kasteel, ist der Rest einer mittelalterlichen Niederungsburg. Sie bildete mit einem steinernen Wohn- bzw. Wehrturm die Hauptburg einer mehrteiligen Anlage, zu der zwei Vorburgen gehörten. Ebenfalls von Gräben umgeben, beherbergten sie den Wirtschaftsteil der Burg. Wenn auch die Vorburgen im Gelände nur noch wenig erkennbar sind, so stellen ihre archäologischen Reste zusammen mit dem Burghügel und dem Graben ein bedeutendes Bodendenkmal dar. Die Burg der um 1200 urkundlich erwähnten Herren von Alpen war Sitz der Grafen von Neuenahr und ab 1602 der Grafen von Bentheim. Nach einem Erdbeben im Jahre 1758 wurde die Burg nicht mehr bewohnt. Unter der Herrschaft Napoleons fand "der Schutt und die Erde des Alpener Schlosses" laut gräflicher Verfügung vom 27. April 1809 Verwendung zum Bau einer Militärstraße- der heutigen Burgstraße.




Alpen

Burghügel


Im Zweiten Weltkrieg diente der Burghügel als Schutz der Bürgerinnen und Bürger, die im August/September 1944 in mühevoller Arbeit unter der fachlichen Anleitung erfahrener Bergleute einen Stollen durch den Burghügel gruben, um für sich und ihre Angehörigen einen Schutzraum vor der herannahenden Front zu schaffen. Der Stollen war 1,5 Meter breit, etwa 2 Meter hoch und 40 Meter lang. Er war an dem westlichen und östlichen Zugang durch dicke Stein- und Betonwände gesichert, um den Druck der Luftminen zu mindern. Der Stollen bot etwa 140 Personen Schutz und wurde von der Bevölkerung bei Artillerieangriffen aufgesucht. Als die alliierten Truppen am 6. März 1945 Alpen angriffen, zeigte sich der Wert dieser Selbsthilfe, so dass die Schutzsuchenden nach der Einnahme Alpens körperlich unversehrt am 10. März 1945 von englischen Soldaten aus dem Bunker befreit werden konnten.


Jüdischer Friedhof

Alpen

Jüdischer Friedhof


Wie in den meisten Fällen üblich lag auch der jüdische Friedhof von Alpen vor den Toren der Stadt. Eine Abzweigung der Ulrichstraße im Norden von Alpen führt auf einem kleinen Weg am Feldrand entlang bis zum schön gestalteten Tor des Friedhofs, der in einem kleinen Waldgebiet liegt. Die seit Beginn der Franzosenzeit bestehende jüdische Gemeinde nutzte eine ab 1801 erwähnte Synagoge bis zu deren Zerstörung in der Reichspogromnacht am 9. November 1938. Auf dem jüdischen Friedhof sind 56 Grabsteine (Mazewot) aus der Zeit von 1792 bis 1936 erhalten. Einige der Grabsteine sind schon stark verwittert, so dass man die Inschrift schlecht lesen kann.


Alpen

Jüdischer Friedhof


Die meisten Grabsteine sind in hebräischer Schrift bezeichnet, einige tragen aber als Ergänzung Schriftzeichen in lateinischer Sprache. Der erste nachgewiesene jüdische Gläubige in Alpen war David Abraham, er zog bereits 1714 zu. Mit Beginn der Religionsfreiheit in der Franzosenzeit lebten 17 jüdische Familien in Alpen. Der dortigen Synagogengemeinde waren seit 1858 auch die Gläubigen in Büderich, Rheinberg, Orsoy, Kamp, Vierquartieren, Hoerstgen und Rheurdt angeschlossen. Die Größe der Gemeinde belief sich im Jahr 1806 auf 59, 1824 auf 53, 1885 auf 72 und 1932 auf noch 31 Personen. In der Nazi-Zeit wurden 13 Menschen deportiert und ermordet, 19 konnten emigrieren, eine Person „kam um“ (ohne nähere Erklärung) und nur 5 verstarben auf “normale” Art und Weise.


Alpen

Jüdischer Friedhof


Eine Synagoge wird 1801 erstmals erwähnt, diese wurde bis zu ihrer Zerstörung 1938 während der Novemberpogrome benutzt. Auf den etwa 400 Meter am nördlichen Ortsausgang von Alpen gelegenen Friedhof weist an der Ulrichstraße ein neues hölzernes Schild mit einer Menorah und zwei Davidsternen hin. Der Begräbnisplatz weist alten Baumbestand auf und ist von einer Hecke eingefasst. Ein künstlerisch gestaltetes Bronzetor wurde im Oktober 2012 von Metalldieben entwendet. Noch sind 56 Grabsteine aus der Zeit von 1792 bis 1936 erhalten. Als letzter wurde Samuel Meyer aus Alpen 1939 hier bestattet [2].


Kurfürstin Amalia von der Pfalz (1539 - 1602)

Alpen

Denkmal der Kurfürstin Amalia von der Pfalz vor der evangelischen Kirche in Alpen


Eine herausragende Persönlichkeit in der Geschichte von Alpen ist die Kurfürstin Amalia von der Pfalz (1539 - 1602).

Amalia von Neuenahr-Alpen war eine schöne, liebenswerte und hilfsbereite Frau und Herrscherin. Sie galt als tugendhaft, lebte aus der Kraft ihres christlichen Glaubens und trat auch für die Rechte von Frauen ein. Sie wurde 1539 hier auf Schloss Alpen geboren. Ihr Vater war Gumprecht IV. von Neuenahr-Alpen, ihre Mutter Carda von Holstein-Schauenburg. Als sie 18. Jahre alt war, heiratete sie Heinrich von Brederode, mit dem sie elf Jahre verbunden war.


Alpen

Portal der evangelischen Kirche


Nach seinem Tod heiratete sie 1569 den reformierten Kurfürsten Friedrich III. von der Pfalz, der 1576 verstarb. Von 1577 - 1581 lebte sie auf ihrem Witwensitz Lohrbach in der Pfalz. Von 1582 - 1587 war sie Regentin der niederländischen Territorien Vianen und Amelde, danach lebte sie wieder in Lohrbach. Von 1600 - 1602 war Amalia Regentin der Herrschaft Alpen, für die Amalia Neutralität und Frieden erlangte. Ihrer Initiative ist der Bau der evangelischen Kirche in Alpen zu verdanken. Am 20. April 1602 verstarb sie auf Schloss Alpen und wurde in der Gruft unter der Grabkapelle der evangelischen Kirche beigesetzt.

Textquelle: Evangelische Kirchengemeinde Alpen


Bahnhof Alpen

Alpen - Bahnhof

Blick auf das Bahnhofsgebäude


Der Bahnhof Alpen liegt ungefähr 500 Meter östlich des Ortszentrums an der Niederrheinstrecke, auf der im Schienenpersonennahverkehr die Regionalbahn „Der Niederrheiner“ (RB 31) Xanten–Moers–Duisburg verkehrt. Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr von der NordWestBahn (NWB). Darüber hinaus besitzt Alpen noch den stillgelegten Bahnhof Menzelen West, der einst Knotenpunkt der Niederrheinstrecke und der inzwischen stillgelegten Bahnstrecke Haltern–Venlo war. Er wird seit 1978 nicht mehr bedient. Alpen ist durch mehrere Buslinien an das Nahverkehrsnetz angeschlossen. Diese sind alle über die Haltestelle Alpen Bf oder Abzweig Bf mit der Regionalbahnlinie verknüpft. Ein Schnellbus (SB7) verbindet Alpen mit der Kreisstadt Wesel und Geldern.


Evangelische Kirche

Alpen

Evangelische Kirche


Die Evangelische Kirche in Alpen stammt aus dem Jahr 1602. Die frühbarocke Saalkirche wurde von Arnold II. von Bentheim und Steinfurt gestiftet und als reformierte Predigtkirche unter der Leitung des Baumeisters Johannes von Pasqualini dem Jüngeren erbaut. Die Alpener Kirche ist die älteste reformierte Pfarrkirche Deutschlands. Der gotische Chor der ehemaligen Nikolauskapelle aus dem 14. Jahrhundert wurde damals auf der Ostseite als Grabkapelle eingefügt. Hier befindet sich das prachtvolle Renaissancegrabmal der Kurfürstin Amalia von der Pfalz, die den Kirchenbau veranlasst hatte. Neben ihr wurde ihr erster Gemahl Heinrich von Brederode begraben. Nach dem Stadtbrand von 1716 wurde die Kirche 1717/19 von Bartolomeo Salla wieder aufgebaut. Im Inneren befindet sich die letzte niederrheinische Denkmalsorgel von Jakob Engelbert Teschemacher aus dem Jahr 1782.




Bönninghardt

Alpen - Bönninghardt

Rekonstruktion einer Plaggenhütte im Alpener Ortsteil Bönninghardt - Foto: Wikipedia - Autor: Bellarmin - Lizenz: s.u.


Bönninghardt ist ein Ortsteil der Gemeinde Alpen in Nordrhein-Westfalen. Der Ort liegt am linken Niederrhein und zählt etwa 1650 Einwohner. Gleichzeitig ist der Name Bönninghardt die Bezeichnung für einen Abschnitt des Niederrheinischen Höhenzuges. Die höchste Erhebung liegt bei 46 Meter über Normalnull und liegt zwischen den niederrheinischen Gemeinden Issum, Sonsbeck und Alpen. Die Bönninghardt erstreckt sich vom Tüschenwald bei Sonsbeck bis zum Staatsforst Leucht in Kamp-Lintfort. Der Name entstand aus der im Mittelalter erwähnten Bezeichnung Berenkart und der Angabe eines Flurnamens (Hardt ist gleichzusetzen mit "bewaldeter Hang" - oder der Bezeichnung einer "Anhöhe" - oder eines Heidegebietes vom Wald umgeben oder einer Waldweide). Im 17. Jahrhundert diente die Benninckharter Heide "etlichen hundert stuck rintviehe undt Schaffen" als Weide. Die Bönninghardt war bis zur verstärkten Besiedlung des Höhenzugs zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Heidefläche, auf der überwiegend Besenbinder in Plaggenhütten lebten. Deshalb wird dieser Ortsteil von Alpen auch als Besenbinderdorf bezeichnet.


Veen

Alpen - Veen

...schöner Brunnen an der Kirchstraße...


Wie Bönninghardt und Menzelen ist auch Veen ein Ortsteil der Gemeinde Alpen in Nordrhein-Westfalen. Er befindet sich in einer Entfernung von etwa 7 Kilometer nordwestlich vom Zentrum in Alpen. Begrenzt wird der Ortsteil im Westen von Sonsbeck, im Norden von Xanten, im Osten von Xanten-Birten und im Süden von Bönninghardt, dem Haagschen Berg und Alpen-Mitte. Der Name Veen hat sich aus „Utten Venne“ entwickelt. Es bedeutet so viel wie „Sumpfland“....

Weitere Informationen zum Alpener Ortsteil Veen in Nordrhein-Westfalen finden Sie hier....!


Ortsteil Veen

Veen Der Alpener Ortsteil Veen zählt nahezu 2000 Einwohner. Veen ist ein Dorf, landwirtschaftlich geprägt, mit einer intakten Natur. Sport wird in der Ortsgemeinde groß geschrieben und auch der Karneval darf nicht zu kurz kommen...

Menzelen

Wappen von Menzelen


Auch Menzelen ist ein Ortsteil der Gemeinde Alpen in Nordrhein-Westfalen. Er gliedert sich in Menzelen Ost und Menzelen West. Der Alpener Ortsteil liegt 5 Kilometer nördlich vom Zentrum in Alpen. Der Rhein fließt in 4 Kilometer Entfernung östlich am Ortsteil vorbei und die Bundesautobahn 57 verläuft südlich in 6 Kilometer Entfernung. Die erste gesicherte Erwähnung Menzelens datiert auf das Jahr 1074 und ist in einer schriftlichen Urkunde des Erzbischofs Anno II. von Köln zu finden. Die älteste Namensform für Menzelen ist hier Masenzel. 1290 wurde in einer Urkunde des Xantener Domstifts die Pfarrkirche in Menzelen erstmals erwähnt. Ein Taufstein, der heute in der im 15. Jahrhundert erbauten St.-Walburgis-Kirche steht, stammt aus der Zeit um 1250. Die Vogtei Menzelen gelangte 1388 an die Erzbischöfe von Köln; seitdem gehörte Menzelen zum Amt Rheinberg. Bekannt ist der in Menzelen Ost liegende Freizeitsee Menzelen, der zur Sommerzeit zum Baden und Entspannen einlädt. Der See liegt zwischen Alpen und Xanten und wird von wunderschönen Rad- und Wanderwegen gesäumt.


Quellennachweis:

Wappen von Alpen


1.: Die Informationen zur Geschichte der Gemeinde Alpen basieren auf dem Artikel Alpen (Stand vom 16.02.2014) und stammen zusammen mit den Wappen der Gemeinde Alpen und dem Ortsteil Menzelen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Die Fotodatei "Plaggenhütte im Alpener Ortsteil Bönninghardt - Autor: Bellarmin" wurde unter den Bedingungen der Creative Commons "Attribution 2.0" „Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported“ Lizenz veröffentlicht.

2.: Informationen zum jüdischen Friedhof in Alpen stammen aus der Wikipedia, zuletzt abgerufen am 04.06.2016!


Fotos aus Alpen




Print Schloss Moyland Bedburg-Hau Duisburg Ausflugtipps Gelsenkirchen St. Antony Hütte Ruhrausflug Geldern Wasserschloss Haus Voerde Ratingen Mülheim-Saarn Tour de Ruhr 1 Wasserschloss Borbeck Schloss Landsberg Schloss Wickrath Reiseinformationen Kettwig Essen Krefeld Wasserschloss Anholt Textversion Sitemap Mülheim Niederrhein Zollverein-Areal Oberhausen




-Anzeige-




  (C) Paul Sippel 2017 - Alle Rechte vorbehalten