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Industrielle Entwicklung in Oberhausen

Oberhausen - Sterkrade

Zeche Sterkrade - Schacht 1




Überblick

Oberhausen - St. Antony-Hütte

Denkmal Franz Haniel (1779 - 1868) an der St. Antony-Hütte in Oberhausen



Hüttenbetriebe, Zechen und Siedlungen kennzeichnen die Geschichte de Stadt Oberhausen. Die wichtigsten Gesellschaften waren die Gutehoffnungshütte (GHH), die Bergbau-AG Neue Hoffnung (Nachfolgeunternehmen GHH) und die Hüttenwerke Oberhausen AG (HOAG - Nachfolgegesellschaft der Gutehoffnungshütte). Teilhaber der GHH war die die Familie Haniel aus Duisburg-Ruhrort, auf deren Initiative bereits 1856 die erste Hüttenzeche im Ruhrgebiet gegründet wurde. Dies war die Zeche Oberhausen, deren Schächte zu dieser Zeit abgeteuft wurden. Zwischen 1873 und 1913 erfolgte die Errichtung der Anlagen Osterfeld, Hugo (später Hugo Haniel), Sterkrade, Vondern und Jacobi, die sich vorwiegend in der Nähe der Hüttenbetriebe befanden. Osterfeld wurde im Jahr 1879, Hugo 1904, Sterkrade 1904, Vondern 1904 und Jacobi 1913 gegründet.

Oberhausen - Alstaden

Eingang zum Gelände von Schacht 1 der Zeche Alstaden


1921 begann die Errichtung der Zeche Franz Haniel in Oberhausen/Bottrop, die aber erst 1952 die Förderung aufnahm. Während der Weltwirtschaftskrise 1929/1932 schloss sich eine Reihe von Rationalisierungs- und Konzentrationsmaßnahmen an, die mit der Errichtung von Großschachtanlagen verbunden war, beispielsweise die der Zechen Jacobi und Osterfeld. Die Zechen Oberhausen und Hugo wurden 1931 und Sterkrade 1933 stillgelegt. 1952 wurde im Zuge der Entflechtung der deutschen Montanindustrie der gesamte Bergbaubesitz der GHH auf die neu gegründete Bergbau-AG Neue Hoffnung, Oberhausen, übertragen, die 1959 mit der 1947 ebenfalls im Zuge der Entflechtung gegründeten HOAG fusionierte. Seitdem wurde der ehemalige Zechenbesitz der GHH als Betriebsabteilung bei der HOAG verwaltet, deren Aktienmehrheit 1969 bei der August Thyssen-Hütte AG lag.


Oberhausen - Zeche Osterfeld

Blick auf die Torhäuser und die Kohlenmischanlage der ehemaligen Zeche Osterfeld


Der Steinkohlenbesitz der HOAG kam 1970 zur Ruhrkohle AG (RAG) und wurde in deren Auftrag von der Bergbau-AG Oberhausen verwaltet. In Oberhausen waren u.a. auch die Hibernia AG als Bergbau-Unternehmen tätig und nicht zuletzt die bereits 1850 gegründete Bergwerksgesellschaft Concordia. Zechennamen wie Concordia mit 6 Schachtanlagen, Zeche Roland an der Grenze zu Mülheim an der Ruhr mit 3 Schächten, Zeche Alstaden im gleichnamigen Stadtteil mit 3 Schächten, Zeche Vondern mit 2 und die Zeche Osterfeld in Osterfeld mit 4 Schächten, Zeche Jacobi mit 2 Schächten, auf deren Gelände ein Golfplatz gebaut wurde, Zeche Oberhausen mit 3 Schächten, Zeche Sterkrade in Sterkrade mit 2 Schächten, Zeche Hugo Haniel mit 1 Schacht und der Nordschacht in Schmachtendorf.


Weitere Informationen

Zeche Alstaden Die Anfänge der Zeche Alstaden an der heutigen Solbadstraße liegen im ehemaligen Dorf Alstaden unweit der Ruhr. Die Zeche war ein Steinkohlen-Bergwerk im südlichen Stadtgebiet von Oberhausen im h...

Zeche Oberhausen Die Zeche Oberhausen war einst ein Steinkohlen-Bergwerk im Besitz der Gutehoffnungshütte. Diese war Eigentümerin umfangreicher Grubenfeldbesitzungen im Bereich der damals selbständigen Gemeinden ...

Zeche Vondern Vonderort und Vondern sind Stadtteile des Stadtbezirks Osterfeld der Stadt Oberhausen. Im Stadtteil Vondern steht die Burg Vondern, deren Ursprünge auf das 12. Jahrhundert zurückgehen. Unweit dav...

Zeche Osterfeld Die Zeche Osterfeld war einst ein Steinkohle-Bergwerk im Oberhausener Stadtteil Osterfeld, das seinen Namen von der ehemals selbständigen Bürgermeisterei Osterfeld erhalten hat. Die Zechenanlage ...

Zeche Jacobi Im ersten Jahrzehnt nach der Jahrhundertwende vom 19. ins 20. Jahrhundert boomte die Stahlerzeugung im Ruhrgebiet. Diese Zeiten der Hochkonjunktur nutzte die Gutehoffnungshütte (GHH) mit der Plan...

Industriebrache Vondern Das heutige verlassene Zechengelände Vondern liegt eingebettet zwischen der Bundesautobahn A 42 im Norden und der Emscher, die im südlichen Teil des Geländes vorbeifließt. Im Westen führt die Ost...

Fördergerüst Zeche Sterkrade

Zeche Sterkrade In Oberhausen-Sterkrade war einst auch das Steinkohlenbergwerk Zeche Sterkrade beheimatet, dessen Betriebsgelände heute abgeräumt ist. Nur noch das Fördergerüst über Schacht 1 ist erhalten, die Schächte 1 und 2 wurden im Jahr 1995 aufgegeben und verfüllt. Das Bergwerk....

Zeche Hugo Haniel Eines der zahlreichen Bergwerke in Oberhausen war die Zeche Hugo Haniel im Oberhausener Stadtteil Holten. Genau wie die Zeche Vondern in Oberhausen-Osterfeld hatte diese Zeche nur eine relativ ku...

Zeche Concordia Das zweitgrößte Bergwerk in Oberhausen war die ehemalige Zeche Concordia. Im Jahre 1848 wurden mehrere Grubenfelder im Bereich der Lipper Heide von verschiedenen Schürfergesellschaften gemutet. D...

Weitere Informationen

Gasometer Der Gasometer Oberhausen ist ein Industriedenkmal in der "Neuen Mitte" von Oberhausen. Unweit vom CentrO gelegen bietet es sich an, beim CentrO - Besuch auch mal einen Abstecher zum Gasometer zu ma...

Rheinisches Industriemuseum Das Rheinische Industriemuseum Oberhausen, gegenüber dem Westausgang des Oberhausener Hauptbahnhofs, zeigt eine Ausstellung über 150 Jahre Eisen- und Stahlgeschichte an Rhein und Ruhr. In der ehem...

St. Antony-Hütte Am Rande von Osterfeld im Oberhausener Stadtteil Klosterhardt liegt etwas versteckt ein schönes Fachwerkgebäude, das einzige erhaltende bauliche Zeugnis der St. Antony-Hütte, der ersten Eisenhütt...

Zeche Roland Auf Mülheimer Gebiet führt die Straße Zechenbahn weiter auf die Danziger Straße an der ehemaligen Zeche Roland in Oberhausen vorbei. Die Bezeichnung Zechenbahn erinnert an die Bahnverbindung zwis...

Zeche Osterfeld - Schacht 4 Die Schächte 1 - 3 der ehemaligen Zeche Osterfeld befinden sich im Oberhausener Stadtteil Osterfeld. Der Schacht 4 dagegen befindet sich im Stadtteil Klosterhardt in der Nähe zur St. Antony-Hütte, der Wiege des Ruhrgebiets.....

Siedlung Eisenheim Eisenheim - der Name sagt bereits, warum hier 1846 die erste Arbeitersiedlung des Ruhrgebiets entstand. Eisenheim wurde nicht in einem Zuge errichtet. In mehreren Bauphasen entstanden 51 Häuser. Se...

Siedlung Ripshorsterstraße Wer von der Osterfelderstraße am CentrO vorbei in Richtung Oberhausen-Osterfeld am Gehölzgarten Ripshorst nach rechts in die Ripshorsterstraße abbiegt, fährt an einer interessanten und sehenswert...

Kläranlage „Läppkes Mühlenbach" Aus dem Jahr 1958 stammt die Mündungs-Kläranlage Läppkes Mühlenbach im Oberhausener Stadtteil Borbeck. Borbeck ist ein Stadtteil im Oberhausener Stadtbezirk Alt-Oberhausen und der Name stammt von...



Steigerlied: "Glück auf der Steiger kommt"



Zeche Jacobi

Oberhausen - Zeche Jacobi

...ehemaliges Ledigenheim, Konsumanstalt und Kindergarten der Zeche...


Im ersten Jahrzehnt nach der Jahrhundertwende vom 19. ins 20. Jahrhundert boomte die Stahlerzeugung im Ruhrgebiet. Diese Zeiten der Hochkonjunktur nutzte die Gutehoffnungshütte (GHH) mit der Planung und Errichtung einiger neuer Zechenanlagen auf Oberhausener Stadtgebiet. Die Hüttenwerke benötigten dringend Brennstoff zur Stahlerzeugung- hierzu wird Fettkohle zu Hüttenkoks verarbeitet. Um den gestiegenen Bedarf mittelfristig zu decken, schießen im ganzen Ruhrgebiet Zechen wie Pilze....

Weitere Informationen zur Zeche Jacobi in Oberhausen-Klosterhardt finden Sie hier....!


Gasometer

Oberhausen - Gasometer

Industriedenkmal


Der Gasometer Oberhausen, zwischen Rhein-Herne-Kanal und dem Einkaufs- und Erlebniszentrum CentrO, ist zugleich Wahrzeichen der Stadt und Symbol für den Strukturwandel des Ruhrgebiets. Der 1929 erbaute ehemalige Kokereigasspeicher ist heute die wohl außergewöhnlichste Ausstellungshalle Europas. Auch der Gasometer selber ist immer wieder ein Ereignis. Das Innere des Stahlgiganten bietet ein einzigartiges Raumerlebnis....

Weitere Informationen zum Gasometer in Oberhausen finden Sie hier....!


St. Antony-Hütte

Oberhausen - St. Antony-Hütte

Wohnhaus und Kontor der Hütte


Am Rande von Osterfeld, im Stadtteil Klosterhardt liegt etwas versteckt ein Fachwerkgebäude, das einzige erhaltende bauliche Zeugnis der St. Antony-Hütte, der ersten Eisenhütte im Ruhrgebiet, der Wiege der Ruhrindustrie. Seit ihrer Inbetriebnahme 1758 wurde hier nicht nur Roheisen erzeugt, sondern in den Gießereien und Formereien entstanden auch Gusswaren für den täglichen Bedarf. Von der 1877 geschlossenen Hütte sind heute nur noch der Hüttenteich, das ehemalige Kontorgebäude und das Wohnhaus des Hüttenleiters mit einem Anbau für Waschküche und Stall erhalten....

Weitere Informationen zur St. Antony Hütte im Oberhausener Stadtteil Klosterhardt finden Sie hier....!


Zeche Concordia

Oberhausen - Zeche Concordia

...ehemalige Lohnhalle aufr dem Gelände von Schacht 6


Das größte Bergwerk in Oberhausen war die ehemalige Zeche Concordia. Im Jahre 1848 wurden mehrere Grubenfelder im Bereich der Lipper Heide von verschiedenen Schürfergesellschaften gemutet. Diese schlossen sich zusammen und gründeten 1850 die Bergwerksgesellschaft Concordia als Aktiengesellschaft. Dies war insoweit außerordentlich, da sonst Bergwerksgesellschaften vor allem als bergrechtliche Gewerkschaft firmierten. Im Jahre 1850 wurde in der Nähe des Bahnhofs im Stadtteil Lirich mit dem Abteufen des Schachtes 1 begonnen. Dieser Schacht ging 1854 in Förderung....

Weitere Informationen zur ehemaligen Zeche Concordia in Oberhausen finden Sie hier....!


Zeche Roland

Oberhausen - Zeche Roland

Gelände von Schacht 2 - Ansicht vom Dümpterkamp


Auf Mülheimer Gebiet führt die Straße Zechenbahn weiter auf die Danziger Straße an der ehemaligen Zeche Roland in Oberhausen vorbei. Die Bezeichnung Zechenbahn erinnert an die Bahnverbindung zwischen dem Bahnhof Oberhausen und den Zechen Roland und der Zeche Vereinigte Sellerbeck am Rande Oberdümptens, deren Trasse über einen Teil der heutigen A 40 führte. Alte Straßennamen erinnern an die Bergbaugeschichte in dieser Gegend. Im Bereich von Dümpten waren um 1841 mehrere Schürfgesellschaften auf der Suche....

Weitere Informationen zur Zeche Roland in Oberhausen-Dümpten finden Sie hier....!


Rheinisches Industriemuseum Oberhausen

Oberhausen - Industrie Museum

Zentrum Altenberg


Das Rheinische Industriemuseum Oberhausen, gegenüber dem Westausgang des Oberhausener Hauptbahnhofs, zeigt eine Ausstellung über 150 Jahre Eisen- und Stahlgeschichte an Rhein und Ruhr. In der ehemaligen Walzhalle der Zinkfabrik Altenberg führen neun Ausstellungseinheiten durch die Welt des Eisens und der Montankonzerne. Die Themenpalette reicht von der Entstehung der Eisen- und Stahlindustrie um die Mitte des 19. Jahrhunderts....

Weitere Informationen zum Rheinischen Industriemuseum Oberhausen finden Sie hier.....!


Siedlung Eisenheim

Oberhausen - Siedlung Eisenheim

Ehemaliges Wohnhaus - heute Teil des Museums der Siedlung Eisenheim


Eisenheim
- der Name sagt bereits, warum hier 1846 die erste Arbeitersiedlung des Ruhrgebiets entstand. Eisenheim wurde nicht in einem Zuge errichtet. In mehreren Bauphasen entstanden 51 Häuser. Seit den 1890er Jahren zogen auch Bergleute ein. Etwa 1200 Menschen lebten hier zur Zeit der Jahrhundertwende. Der Niedergang der Siedlung begann nach dem Zweiten Weltkrieg. Man baute die zerstörten Häuser nur halbherzig wieder auf...

Weitere Informationen zur Siedlung Eisenheim in Oberhausen finden Sie hier....!


Siedlung Ripshorsterstraße

Oberhausen - Siedlung Ripshorsterstraße

Thomasstraße


Nach Plänen aus den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts sollte sie eigentlich abgerissen werden. Ein Zusammenschluß der Bewohner der "Ripse", wie die Siedlung liebevoll von den BewohnerInnen genannt wird, verhinderte in einem langen Kampf um das Wohngebiet den Abriss der Siedlung. Der Antrag auf Abriss der Häuser war bereits gestellt. In der Siedlung leben heute etwa 220 Menschen in 68 Wohneinheiten. Die Arbeitersiedlung besteht aus der Ripshorster, der Werk- und der Thomasstraße.

Weitere Informationen zur Siedlung Ripshorsterstraße in Oberhausen-Osterfeld finden Sie hier....!


Zeche Alstaden

Oberhausen - Alstaden

Denkmal Zeche Alstaden: 100 Jahre Bergbau im Ortsteil Alstaden - Zeche Alstaden 1857 - 1957 - Bürgerring 1950


Die Anfänge der Zeche Alstaden an der heutigen Solbadstraße liegen im ehemaligen Dorf Alstaden unweit der Ruhr. Die Zeche war ein Steinkohlen-Bergwerk im südlichen Stadtgebiet von Oberhausen im heutigen Stadtteil Alstaden. Im südlichen Bereich um das Dorf Alstaden herum war man bei Probebohrungen fündig geworden. Eom Konsortium gründete 1854 die Mülheimer Bergbau-KG Albert de Gruyter & Co.. Sehr früh, bereits 1855 wurde der erste Schacht unter dem Namen Swalmius niedergebracht....

Weitere Informationen zur Zeche Alstaden im Oberhausener Stadtteil Alstaden finden Sie hier....!


Nordschacht

Oberhausen - Schmachtendorf

Gelände des Nordschachtes


Ungewöhnlich aber wirtschaftlich nötig war das abteufen des Nordschachtes im Jahr 1963. Ursprünglich als Wetterschacht Sterkrade Nord für die Bewetterung des Nordfeldes geplant sollte er auch dem Kohleabbau im nördlichen Grubenfeld dienen und von Anfang an war klar, dass auch die Zeche Franz Haniel (Bottrop) ihn mitbenutzen würde. Im Jahr 1963 wurde im Nordfeld mit dem Abteufen des Wetterschachtes Nord begonnen. Der Schachtansatzpunkt des Nordschachtes befand sich in Oberhausen-Schmachtendorf.....

Weitere Informationen zum Nordschacht in Oberhausen-Schmachtendorf finden Sie hier....!


Zeche Oberhausen

Oberhausen - Zeche Oberhausen

Ehemaliges Tor- und Markenhaus


Die Zeche Oberhausen war einst ein Steinkohlen-Bergwerk im Besitz der Gutehoffnungshütte. Diese war Eigentümerin umfangreicher Grubenfeldbesitzungen im Bereich der damals selbständigen Gemeinden Osterfeld und Sterkrade. An der Straße nach Frintrop (heute Stadtteil von Essen- damals gehörte Frintrop zum Bürgermeisteramt Borbeck bis zur Eingemeindung nach Essen im Jahre 1915) wurde 1856 mit dem Abteufen der ersten beiden Schächte mit den Namen "Königsberg 1" und "Königsberg 2" begonnen....

Weitere Informationen zur Zeche Oberhausen in Oberhausen finden Sie hier....!


Zeche Osterfeld

Oberhausen - Zeche Osterfeld

Steigerhaus


Die Zeche Osterfeld war einst wie die Zeche Oberhausen als Hüttenzeche des Konzerns Gutehoffnungshütte (GHH) konzipiert worden und wurde zwischen 1873 und 1879 errichtet und entwickelte sich nicht nur zur führenden Zeche innerhalb des GHH-Bergbaus, sondern nahm auch im Ruhrgebiet stets eine Spitzenstellung ein. 1873 wurde durch die Zeche Oberhausen begonnen, einen dritten Schacht im Gebiet von Osterfeld abzuteufen, der aber durch einen Schwimmsandeinbruch zunichtegemacht wurde....

Weitere Informationen zur Zeche Osterfeld im Oberhausener Stadtbezirk Osterfeld finden Sie hier....!


Zeche Vondern

Oberhausen - Zeche Vondern

...letzte Relikte des Bergbaus auf der Brache Vondern...


Vonderort und Vondern sind Stadtteile des Stadtbezirks Osterfeld der Stadt Oberhausen. Im Stadtteil Vondern steht die Burg Vondern, deren Ursprünge auf das 12. Jahrhundert zurückgehen. Unweit davon, ebenfalls im Stadtteil Vondern, befindet sich die alte, mittlerweile teilweise sanierte und restaurierte Arbeitersiedlung der Zeche Vondern. Nicht weit entfernt von dieser Arbeitersiedlung befand sich die ehemalige Schachtanlage Vondern, die im Jahr 1903 ihren Betrieb aufnahm...

Weitere Informationen zum ehemaligen Steinkohlen-Bergwerk Vondern im Ortsteil Vondern des Oberhausener Stadtbezirks Osterfeld finden Sie hier....!


Zeche Sterkrade

Oberhausen - Sterkrade

Zeche Sterkrade - Schacht 1


In Oberhausen-Sterkrade war einst auch das Steinkohlenbergwerk Zeche Sterkrade beheimatet, dessen Betriebsgelände heute abgeräumt ist. Nur noch das Fördergerüst über Schacht 1 ist erhalten, die Schächte 1 und 2 wurden im Jahr 1995 aufgegeben und verfüllt. Das Bergwerk befand sich im Feld Oberhausen der Gutehoffnungshütte (GHH). Die Tagesanlagen des Bergwerks befanden sich an der heutigen Von-Trotha Straße. Insgesamt war das Bergwerk mit seinen zwei Schächten nur etwa rund 30 Jahre in Betrieb....

Weitere Informationen zur Zeche Sterkrade im Oberhausener Stadtteil Sterkrade finden Sie hier....!


Zeche Hugo Haniel

Oberhausen - Holten

...östlicher Teil des Zechenareals von Hugo Haniel....


Eines der zahlreichen Bergwerke in Oberhausen war die Zeche Hugo Haniel im Oberhausener Stadtteil Holten. Genau wie die Zeche Vondern in Oberhausen-Osterfeld hatte diese Zeche nur eine relativ kurze Betriebszeit. Hauptlebensgrundlage der Bewohner war bis ins 19. Jahrhundert die Landwirtschaft, wobei die umgebende Bruchlandschaft der Viehzucht zuträglicher war als dem Ackerbau. Ab 1895 versuchte man hier in Holten einen Schacht abzuteufen, der aber mit Schwimmsandeinbrüchen und Wasser zu kämpfen hatte und an dieser Stelle nicht weitergebaut werden konnte. Erst im Jahr 1902 gelang es ....

Weitere Informationen zum ehemaligen Bergwerk Hugo Haniel in Oberhausen-Holten finden Sie hier....!


Zechen im Ruhrgebiet und am Niederrhein



Halden im Ruhrgebiet und am Niederrhein



Interessantes in Oberhausen



Quellenangabe:


Die Informationen zur Geschichte der Zeche Vondern basieren auf dem Artikel Zeche Vondern (Stand vom 12.07.2012) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz [27 KB] für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


Fotos Zechen in Oberhausen




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