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Zeche Oberhausen

Oberhausen - Zeche Oberhausen

Torhaus und Markenkontrolle der ehemaligen Zeche Oberhausen an der Essener Straße in Oberhausen




Überblick

Oberhausen - Zeche Oberhausen

Zeche Oberhausen als Doppelschachtanlage gegen Ende des 19. Jahrhunderts - Foto: Stadtarchiv Oberhausen



Die Zeche Oberhausen war einst ein Steinkohlen-Bergwerk im Besitz der Gutehoffnungshütte. Diese war Eigentümerin umfangreicher Grubenfeldbesitzungen im Bereich der damals selbständigen Gemeinden Osterfeld und Sterkrade. An der Straße nach Frintrop (heute Stadtteil von Essen- damals gehörte Frintrop zum Bürgermeisteramt Borbeck bis zur Eingemeindung nach Essen im Jahre 1915) wurde 1856 mit dem Abteufen der ersten beiden Schächte mit den Namen "Königsberg 1" und "Königsberg 2" begonnen.

Dies war der Beginn der ersten Hüttenzeche des Ruhrgebiets. Die Strecke der Köln-Mindener-Eisenbahn verläuft zwischen der Knappenhalde und dem ehemaligen Betriebsgelände der Gutehoffnungshütte.




Schacht 1/2 der Zeche Oberhausen

Oberhausen - Zeche Oberhausen

Standort der Schächte 1/2 der Zeche Oberhausen


Hier an dieser Stelle (siehe nebenstehendes Foto) standen einst die Malakowtürme über den Schächten 1/2 der Zeche Oberhausen, die bereits 1857/58 die Förderung aufnahm. Sie gehörte zur Hüttengewerkschaft Jacobi, Haniel & Huyssen, der späteren Gutehoffnungshütte (GHH). Sie war die erste Zeche des Ruhrgebiets, die unmittelbar mit einer Hütte verknüpft war. Bereits 1931 wurde sie stillgelegt. Das Bergwerk Oberhausen war ununterbrochen über 74 Jahre in Betrieb. Im Jahr 1960 wurden die Schächte verfüllt und die Tagesanlagen abgebaut. Mittlerweile ist das Gelände mehrfach umgebaut worden, bevor es dann mit der Eröffnung eines Supermarktes ein weiteres mal neu gestaltet wurde.


Oberhausen - Zeche Oberhausen

Mauer als Abgrenzung des südlichen Bereichs der Schachtanlage


Der Verlauf des Schachtbereichs ist jetzt mit einer kleinen Mauer umrandet und die Schachtdeckel (liegen etwa 1.20 m unter der Erde) wurden bei der Gelegenheit auch neu gefaßt. Lediglich die Schilder, die die einzelnen Schächte namentlich erfaßen sollen sind nach wie vor stark verwittert und warten auf eine Erneuerung. Weiterhin aus der Zechenzeit stammen ein zweiteiliges Torhaus aus den Jahren 1911/12 und mehrere Gebäude am nordöstlichen Rand des ehemaligen Betriebsgeländes, darunter ein Werkstattgebäude aus dem Jahr 1922. Auch ein Teil der alten Zechenmauer im nordwestlichen Teil des Geländes an der Knappenstraße ist noch erhalten.


Knappenhalde & Knappensiedlung

Oberhausen - Knappenhalde

Blick von ehemaligen Betriebsgelände der Zeche Oberhausen- Foto ist entstanden während der Aktion Schachtzeichen


Die auf der anderen Straßenseite angrenzende Knappenhalde entstand aus dem Bergematerial der Zeche Oberhausen- in späteren Jahren aus der Hochofenschlacke der in der Nähe liegenden Hüttenbetriebe der GHH. Das umliegende Gebiet nennt sich Knappenviertel, weil der Großteil der auf der Zeche arbeitenden Menschen dort ihre Wohnung fanden. Die erste Siedlung der Zeche entstand im Süden der Halde an der Königsberger Straße, die ihren Namen von der 1851 gegründeten Bergbau-Actien Gesellschaft Königsberg erhielt. Später wurde im Osten des Betriebsgeländes die Knappensiedlung errichtet, die bis in unsere Tage erhalten geblieben ist und auch heute noch einen guten Eindruck macht.


Geschichte

Oberhausen - Zeche Oberhausen

Schacht 1 der ehemaligen Zeche Oberhausen


Im Vorfeld der Geschichte um die Gründung der Zeche Oberhausen legte ein Konsortium im Jahr 1847 eine Mutung auf ein Grubenfeld am Lipperheiderbaum unter dem Namen Königsberg ein. An der Spitze dieses Konsortiums standen der Oberhausener Landwirt Heinrich Dickmann und Daniel Morian aus Hamborn. Die Kohlenlagerstätte befand sich in einer Teufe von 150 Metern. Für die Abteufung eines Schachtes und der damit verbundenen späteren Aufnahme der Förderung fehlte diesem Konsortium allerdings das nötige Geld. Aus diesem Grund erwarb Morian im Laufe der Jahre alle Kuxe der Gewerkschaft und bot sie dem Ruhrorter Unternehmer Franz Haniel zum Kauf an.


Köln-Mindener Eisenbahn

Oberhausen - Knappenviertel

...ehemalige Strecke der Köln-Mindener-Eisenbahn - heute Strecke der DB


1853 erwarb Franz Haniel diese Grubenfeldbesitzungen im Bereich der damals selbständigen Gemeinden Osterfeld und Sterkrade. Haniel erwarb das Grubenfeld für die Gewerkschaft Jacobi, Haniel & Huissen (Vorgängergesellschaft der Gutehoffnungshütte). Haniels Plan war die Eigenversorgung seiner Hüttenwerke mit Steinkohle und Koks aus der Förderung der neuen Zeche. Das Gelände war gut ausgewählt, denn es lag verkehrsgünstig an der Bahnstrecke der Köln-Mindener Eisenbahn und an der Straße in Richtung Essen. Geplant wurde das Bergwerk von Anfang an als Doppelschachtanlage. Beide Schächte sollten mit einem Schachtdurchmesser von sechs Metern geteuft werden und jeder Schacht sollte einen Malakowturm erhalten.


Zeche Königsberg

Oberhausen - Zeche Oberhausen

Schacht 2 der ehemaligen Zeche Oberhausen


Entsprechend dem Grubenfeldnamen sollte das Bergwerk den Namen Zeche Königsberg erhalten und die Schächte sollten als Schacht Königsberg 1 und Schacht Königsberg 2 geführt werden. Weiterhin plante Haniel eine Kaue, ein Kesselhaus und mehrere Maschinenhäuser. 1854 begann man mit dem abteufen von Schacht Königsberg 1. 1855 wurde mit den Abteufarbeiten für Schacht Königsberg 2 begonnen. Am Ende des Jahres 1857 konnte mit der Förderung begonnen werden 1858 wurde das Bergwerk in Zeche Oberhausen umbenannt. 1859 wurde eine Kokerei in Betrieb genommen. Aufgrund der günstigen Entwicklung bei der Stahlproduktion der GHH und der damit verbundenen erhöhten Produktion an Koks reiften Pläne, den Abbau in größere Teufen zu verlagern.


Neue Schächte

Oberhausen - Zeche Oberhausen

Arkaden im Pförtnerhaus - ...nordwestlicher Teil der Markenkontrolle


Für die Streckenförderung wurden ab dem Jahr 1861 Grubenpferde eingesetzt, die im rheinisch-westfälischen Bergbau schon seit 1840 Verwendung fanden. Laut einer Statistik des Oberbergamtes Dortmund arbeiteten 1963! noch 22 Pferde unter Tage. Im Verlauf der nächsten Jahre wurden auf beiden Schächten der Zeche durch das ansetzen immer tiefer liegender Sohlen die Förderung erhöht. 1883 war man im Schacht 2 schon bei einer Teufe von 429 Metern angelangt. Duch die hieraus resultierenden Probleme mit der Bewetterung suchte man nach Möglichkeiten, an anderen Orten in der Umgebung neue Schächte abzuteufen. 1873 wurde begonnen, einen dritten Schacht im Gebiet von Osterfeld abzuteufen, der aber durch einen Schwimmsandeinbruch zunichtegemacht wurde.


Neue Zechen

Oberhausen - Zeche Oberhausen

Werkstattgebäude der ehemaligen Zeche Oberhausen an der Essener Straße in Oberhausen


Ein weiterer Versuch im selben Jahr 56 Meter nordwestlich des aufgegebenen Schachtes gelang. 1877 erreichte der neue Schacht (Kattendahl) bei einer Teufe von 238 Metern das Karbon. Dieser Schacht erhielt im Jahr 1879 durch eine Umbenennung den Namen Osterfeld 1. Hieraus entwickelte sich die neu gegründete und eigenständige Zeche Osterfeld. Im Westen des Grubenfeldes der Zeche wurde 1895 mit den Teufarbeiten für den Schacht Sterkrade begonnen, der kurz darauf den Namen Schacht Hugo (Holten) erhielt und und zur neuen Zeche Hugo avancierte. Im Jahr 1898 wurde mit den Teufarbeiten für den neuen Wetterschacht im nördlichen Teil der Zeche Oberhausen begonnen. Ausgewählt hatte man eine Stelle im damals noch ländlichen Vonderort. Aus diesem Wetterschacht entwickelte sich der spätere Schacht 1 der eigenständigen Zeche Vondern.


Oberhausen - Zeche Oberhausen

Torhaus mit Markenkontrolle


Im Westen des Grubenfeldes der Zeche wurde 1895 mit den Teufarbeiten für Schacht Sterkrade begonnen, der kurz darauf den Namen Schacht Hugo erhielt und und zur neuen Zeche Hugo avancierte. Im Jahr 1897 wurde mit den Teufarbeiten für den Schacht Sterkrade 1 begonnen. 1903 wurden die Schächte Sterkrade 1 und Sterkrade 2 zur eigenständigen Zeche Sterkrade und Wetterschacht 3 wurde zur Zeche Vondern. Ab dem Jahr 1907 wurden auf dem Bergwerk erhebliche Umbaumaßnahmen durchgeführt- dies betraf beide Schächte. Da nach dem Ersten Weltkrieg die Produktivität der Bergwerke stark gesunken war, wurden in den Abbaubetrieb der Zeche Oberhausen ab dem Jahr 1924 moderne Schrämmaschinen eingebaut. Außerdem wurden zur Gewinnung Abbauhämmer genutzt.


Weltwirtschaftskrise

Oberhausen - Zeche Oberhausen

...ehemalige Maschinenhallen und Werkstatt der Zeche...


Totz all dieser Bemühungen vergrößerten sich im Jahr 1931 infolge der Weltwirtschaftskrise die Absatzschwierigkeiten des Bergwerks. Die Probleme konnten nicht mehr mit Feierschichten und Entlassungen reguliert werden, daher entschloß man sich, das Bergwerk 1931 stillzulegen. Dies geschah am 31. März 1931. Das Baufeld wurde der Zeche Osterfeld zugeschlagen. Die Brikettfabrik blieb zunächst weiterhin in Betrieb. Die Wasserhaltung musste als Zentralwasserhaltung für die Zechen Vondern, Osterfeld und Roland weiter betrieben werden. Aus diesem Grund mussten auch die Schächte 1 und 2 weiterhin offen bleiben.


Oberhausen - Zeche Oberhausen

Torhaus der ehemaligen Zeche Oberhausen an der Essener Straße in Oberhausen


1934 wurde beschlossen, das Bergwerk zu einem Schaubergwerk umzubauen. Die Produkte des Konzerns sollten Übertage in sechs Hallen und auch Untertage präsentiert werden. 1937 wurde auf dem Zechengelände ein Schaubergwerk errichtet, das auch ein Terrassencafé auf dem höheren Fördergerüst sowie ein Kino für 100 Personen auf der 8. Sohle umfasste. Anfang des Jahres 1942 wurde das Schaubergwerk wegen des sich verschärfenden Kriegslage geschlossen und ab 1945 war nur noch die Wasserhaltung auf der 8. Sohle in Betrieb. Am 29. April des Jahres 1950 wurde die Brikettfabrik stillgelegt. Anfang der 1950er Jahre wurde das Schaubergwerk noch eine Zeit lang betrieben um es am 30. September des Jahres 1959 endgültig zu schließen.

1960 wurde das Bergwerk endgültig stillgelegt und die Tagesanlagen wurden abgerissen und die Schächte 1 und 2 verfüllt.


Schachtzeichen

Oberhausen - Zeche Oberhausen

Gelände der Zeche Oberhausen- das Foto ist während der Aktion Schachtzeichen entstanden


Im Rahmen der Ruhr 2010 wurde auch in Oberhausen die Aktion Schachtzeichen durchgeführt. Die Schachtzeichen markierten jene Orte, wo früher Bergwerke und Schachtanlagen standen, Fördertürme weithin sichtbar in den Himmel ragten, Schächte bis zu 1000 Meter senkrecht in die Tiefe führten und hunderttausende Menschen lebten und arbeiteten. So nahm auch das Team des "In Hostel Veritas" an dieser Aktion teil und betreute während der Tage der SchachtZeichen das Equipment des Veranstalters. Das "In Hostel Veritas" befindet sich übrigens in einem der zwei Torhäuder der Zeche Oberhausen.


Oberhausen - Zeche Oberhausen

Gelände der Zeche Oberhausen- das Foto ist während der Aktion Schachtzeichen entstanden


Die Aktion fand in der Woche vom 22. - 30. Mai 2010 statt und als besondere Attraktion ließ man am 24. Mai und am 29. Mai alle 350 SchachtZeichen-Ballons bis 01.00 Uhr nachts in bis zu 80 Meter Höhe aufsteigen, die zusätzlich noch beleuchtet waren und somit von einem guten Standort im ganzen Ruhrgebiet zu sehen waren. In Oberhausen geschah dies an den Standorten der ehemaligen Zechen Oberhausen 1/2, der Zeche Hugo Haniel Oberhausen-Holten, der Zeche Sterkrade 1/2, der Zeche Osterfeld 4, der Zeche Osterfeld 1/2/3, der Zeche Jacobi 1/2, der Zeche Vondern 1/2, der Zeche Concordia 4/5, der Zeche Concordia 1/2/3, der Zeche Concordia 6, der Zeche Roland 1/2 und der Zeche Alstaden 1/2/3.


Tipps & Aktionen zu dieser Sehenswürdigkeit

Oberhausen - Knappenhalde

Rundweg


Was kann man sehen und unternehmen bei der Besichtigung dieser Sehenswürdigkeit:

Zuerst einmal kann man die beiden Torhäuser der Markenkontrolle in Augenschein nehmen, kann weiter zu den Schächten gehen, die Werkstatt und andere Gebäude der ehemaligen Zeche Oberhausen betrachten, links den Weg am Altenheim vorbei und wieder links zur Knappensiedlung gehen, der Knappenhalde an den Werkstätten vorbei über die Knappenstraße einen Besuch abstatten und die gute Sicht vom Aussichtsturm bis hinüber nach Osterfeld genießen. Wer Fahrräder dabei hat, kann von hier über die Eisenbahnbrücke der ehemaligen Hüttenwerke Oberhausen (HOAG) in Richtung Frintrop fahren. Reste der Lipperheide werden hier berührt und man kann die Relikte des einstigen Verschiebebahnhofs Frintrop, des späteren Gleispark Frintrop besichtigen. Auch das CentrO läßt sich von hier aus erwandern oder besuchen...

Von Mai - Dezember ist auch die Gastronomie des In Hostels Veritas (Torhaus) geöffnet, in dem man sich im Sommer auch im Biergarten stärken kann.

Adresse:

In Hostel Veritas

Essener Str. 259
46047 Oberhausen

Telefon: +49 (0)208 8690884
Fax: +49 (0)208 8690885 -

E-Mail: info@in-hostel-veritas.de
Internet: www.in-hostel-veritas.de/


Knappenviertel

Oberhausen - Knappenviertel

Bunkermuseum und Bürgerzentrum "Alte Heid"


Wer durch dieses Viertel streift, bemerkt Straßen- oder Gebietsbezeichnungen wie Obere Heid, Alte Heid oder Lipperheidestraße. Das alles deutet darauf hin, dass es sich bei diesem Siedlungsgebiet um eine ehemalige Heidelandschaft handelt. Bei der Gründung der Stadt Oberhausen wurde Lippern zusammen mit Lirich von der Gemeinde Borbeck abgetrennt. Dieses Gebiet bildet also sozusagen die Urzelle von Oberhausen, denn es stellte mit einer Größe von zwei Drittel den größten Gebietsanteil der Stadt dar. Lippern und Lirich gehörten bisher zum Reichsstift Essen....

Weitere Informationen zum Knappenviertel in Oberhausen finden Sie hier....!


Knappenhalde

Oberhausen - Knappenhalde

Blick vom ehem. Zechengelände auf die Halde


In der näheren Umgebung des CentrO und als Teil der Neuen Mitte Oberhausen ist die Knappenhalde mit einer Höhe von über 100 Metern die höchste Erhebung Oberhausens. Die Knappenhalde ist eine ehemalige Abraumhalde des Bergbaus in Oberhausen. Sie befindet sich im südöstlichen Randbereich der Neuen Mitte. Die Knappenhalde diente zuerst der benachbarten Zeche Oberhausen, die 1857 ihren Betrieb aufnahm, als Lagerstätte für den Abraum aus dem Bergbau. Außer dem Abraum wurde später auch Hochofenschlacke aus den Betriebsstätten der Hüttenwerke der GHH aufgeschüttet....

Weitere Informationen zur Knappenhalde in Oberhausen finden Sie hier....!


Zeche Osterfeld

Oberhausen - Zeche Osterfeld

Steigerhaus


Die Zeche Osterfeld war einst ein Steinkohle-Bergwerk im Oberhausener Stadtteil Osterfeld, das seinen Namen von der ehemals selbständigen Bürgermeisterei Osterfeld erhalten hat. Das Bergwerk war Anfang des 20. Jahrhunderts eines der größten und leistungsfähigsten Steinkohlenbergwerke des Ruhrgebiets. Das Bergwerk wurde im Norden eingegrenzt durch die Vestische Straße, im Osten durch die Rheinische Straße, im Süden durch die Bottroper Straße und im Westen durch die Fahnhorststraße....

Weitere Informationen zur Zeche Osterfeld in Oberhausen-Osterfeld finden Sie hier....!


Zechen im Ruhrgebiet und am Niederrhein



Halden im Ruhrgebiet und am Niederrhein

Quellennachweis:


Die Informationen zur Geschichte der Zeche Oberhausen basieren auf dem Artikel Zeche Oberhausen (Stand vom 18.01.2013) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz [27 KB] für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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Fotos der Zeche Oberhausen




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